Wer bezahlt bestimmt
Die Parteien der Hamburgischen Bürgerschaft haben in den letzten Jahren Spenden in Millionenhöhe von der Industrie, den Banken und einflußreichen Privatpersonen erhalten. Wir haben uns mal die Mühe gemacht und näher hingeschaut, wer wem wieviel gespendet hat. Auffällig dabei war vor allem die enge Verknüpfung zwischen der CDU und bestimmten Banken, Kaffeeröstern, Hebräern und Kinderpornoliebhabern.
Laut den Veröffentlichungen der Parteispenden über 10.000 Euro pro Jahr durch den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) hat der Landesverband der CDU in Hamburg seit der Einführung der Pflicht zur Veröffentlichung von hohen Parteispenden am 1.7.2002 vom zwischenzeitlich verstorben Mäzen und Jerusalem Foundation Mitglied Hermann Schnabel 1.025.000 Euro erhalten. Dieser war laut Hamburger Abendblatt mindestens einmal Gast bei dem Lions Club Hamburg an der Fondenay. 531.000 Euro kommen von der Privatbank Berenberg, Gossler. Dort hält unter anderen ein gewisser Jan Philipp Reemtsma 15 % der Anteile. Ein anderer ehemaliger Anteilseigner war der ehemalige luxemburgische Honorarkonsul und jetzige Präsident des Anglo-German Clubs Claus – Günther Budelmann. Dieser Bankier und Netzwerker spendete 40.000 Euro an die CDU. Dessen Nachfolger Hermann Ebel als luxemburgischer Vertreter in der Hansestadt gar 45.000 Euro. Der ehemalige Wirtschaftsenator Ian K. Karan spendete vor seiner Ernennung zum Senator durch die CDU-Oberen über seine beiden Unternehmen Clou Container Leasing und Capital Lease 420.800 Euro an die Christdemokraten. Auch dieser ist wie viele andere Entscheider in der Wirtschaft Mitglied in der Jerusalem Foundation. Das Bankhaus M. M. Warburg sponserte die CDU mit 90.000 Euro. Die Kaffeeröster Herz und Darboven ließen sich ebenfalls nicht lumpen und erscheinen in der Großspenderdatei mit hohen Summen.
Noch pikanter sind die 225.000 Euro des Baulöwen Herman-Friedrich B. und dessen Frau Gudrun. Dieser feine Herr wird mit der Annahme eines Strafbefehls wegen Kinderpornographie in Zusammenhang gebracht. Es sollen Kinderpornos auf dessen Computer gefunden worden sein.
Die selbsternannten demokratischen Parteien erhalten von dem Kapital Unsummen an Parteispenden und machen deshalb wohl nicht ganz zufällig eine Politik zu Lasten des kleinen Mannes. In Zeiten, in denen sich die „Sozialisten“ der Linkspartei mit Hummer, Porsche und negriden Prostituierten vergnügen und die Liberalen sowie Christdemokraten vergeblich versuchen, mit deutschen Steuergeldern die Staatsbankrotte der halben EU bis nach der nächsten (Ab-)Wahl hinauszuzögern, bleiben dem Deutschen nicht mehr viele Parteien zur Auswahl, wenn er seine Interessen in der Politik vertreten wissen will. Die NPD ist die idealistische und entschlossene Kraft, welche als einzige willens ist, oben genannte Wechselwirkungen zwischen dem großen Geld und der Politik zu beenden. Wir lieben unsere Heimat und setzten uns selbstlos für unsere Landsleute ein.
Spenden Gleichgesinnter sind selbstverständlich trotzdem gerne gesehen, um zumindest punktuell den großen Volksabwicklern die Stirn bieten zu können.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
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