Wer stoppt den roten Terror?
Die Anzahl linksextremistischer Gewalttäter ist nach Angaben der Bundesregierung in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Wurden dem gewaltbereiten linksextremen Spektrum 2005 noch 5.500 Personen zugerechnet, zählte man im Jahr 2009 bereits 6.600 linke Gewalttäter. Noch explosiver als die Zahl der Täter stieg die Anzahl der verübten Gewaltverbrechen. Allein im Jahr 2009 wurde ein sprunghafter Zuwachs um fast 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Bereits mehr als 180 Autos sind in Hamburg in diesem Jahr durch Brandstiftung zerstört worden. In fast allen Fällen konnten die Täter entkommen. Jetzt gelang es der Polizei, gleich sieben mutmaßliche Brandstifter auf einen Schlag festzunehmen. Und siehe da, sie stammen aus dem autonomen linkskriminellen, sogenannten Antifa-Umfeld.
Zwei Beamte in einem Streifenwagen bemerkten in der Nacht zu Montag (02.05.) an der Schwalbenstraße (Barmbek) zwei dunkel gekleidete Personen, die „sich schnellen Schrittes entfernten“. Die Polizisten hielten die Verdächtigen an und entdeckten dabei fünf weitere Menschen, die sich hinter einem geparkten Mazda MX-5 versteckten. Die Verdächtigen hatten mehrere Grillanzünder (werden zum Anstecken von Autos verwendet), Böller und Feuerzeuge bei sich. Auch unter dem Mazda lagen mehrere Grillanzünder. Die sieben Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Gegen alle bis auf einen hatte die Polizei bereits Aufenthaltsverbote für das während des 1.-Mai-Wochenendes in der Schanze errichtete „Gefahrengebiet“ ausgesprochen. Einige von ihnen hatten Aufnäher der „Antifaschistischen Aktion“ auf ihrer Kleidung.
Immer wieder wurde von den Verantwortlichen in der Stadt und der Presse die Mär verbreitet, es handelte sich bei den Brandstiftern um unpolitische Kriminelle. Auch die Anschläge, die im Zusammenhang mit der Wohnungsnot in Hamburg stehen, auf den Immobilienbesitzer Ernst-August Landschulze und auf die Senatorin Jutta Blankau gehen auf das Konto dieser und anderer Linkskriminellen. Man hat über Jahre hinweg dieses linksautonome Umfeld gewähren lassen. Auch jetzt ist man nicht bereit und gewillt, die Rote Flora oder zumindest illegale Bauwagenplätze zu räumen. Dies ist die einhellige Meinung aller Rathausparteien.
Es wird Zeit für eine andere Politik. Es wird Zeit für die NPD.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
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