Wir trauern um unseren Kameraden
Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.
Jürgen Rieger reiste am letzten Wochenende eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der sehr harmonisch und kameradschaftlich verlaufenden Sitzung am Samstag einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger unverzüglich zum nahegelegenen Krankenhaus.
Dort meinte der diensthabende Arzt, daß Rieger wohl noch rechtzeitig gekommen sei, und bedeutete Wulff, daß er wieder fahren könne, da er bei der Untersuchung und Behandlung nicht zugegen sein dürfe.
Mir wurde der weitere Gang der Ereignisse dann wie folgt geschildert: Die Untersuchung ergab ein Blutgerinsel im Gehirn, worauf entschieden wurde, Jürgen Rieger in die Gehirnchirurgie des Klinikums nach Neukölln zu verlegen. Die Fahrtzeit mit dem Sanka dorthin liegt bei weniger als 15 Minuten. In Neukölln wurde er noch am gleichen Nachmittag von einem OP-Team erwartet.
Am Montag besuchte ich ihn mit zwei seiner Kinder und seiner Lebensgefährtin in der Intensivstation, konnte kurz mit dem Arzt sprechen und mich mit einem festen Händedruck, den Rieger allerdings nicht mehr erwidern konnte, von ihm verabschieden. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!” Mehr brachte ich nicht heraus.
Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich persönlich verlor nicht nur einen meiner Stellvertreter, sondern darüber hinaus einen echten Freund und Kameraden, auf den ich mich jederzeit verlassen konnte. Wir alle haben einen aufrechten und unerbittlichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen.
Berlin, den 29. Oktober 2009
Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
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