Zeitungen diffamieren Teilnehmer der Mahnwache gegen Gewalt


Anläßlich der häufigen Morde von Ausländern an Deutschen im Bezirk Harburg fand am Dienstag eine Mahnwache gegen Gewalt statt. Besonders wurde aus dem Veranstalterumfeld auf die überproportionale Tatbeteiligung von Muslimen bei Messerstechereien, Raubdelikten und Prügeleien hingewiesen. Dies rief Politiker, Journalisten und sonstige Gutmenschen auf den Plan. Besonders volksfeindlich agierten hier die TAZ und die HAN (Harburger Anzeigen und Nachrichten). Schon in der Überschrift des Artikels der linksalternativen TAZ wird von Rechten gesprochen. Die empörten Bürger, welche sich zu Wort meldeten, werden als rechtskonservativ bezeichnet. Die Feststellung, daß die Gewalt in Harburg und anderswo fast immer von Ausländern ausgeht, wurde mit dem Totschlagargument der Ausländerfeindlichkeit beiseite geräumt. Daß unlängst der Bergedorfer Jugendrichter Olof Masch den Prozentsatz  70 für den Ausländeranteil bei Jugendgewalttaten im „Hamburger Abendblatt“ veröffentliche, wird wohlweislich verschwiegen. Die Forderung, auffällige Jugendliche frühzeitig wegzuschließen, wird allerdings als „NPD-Niveau“ bezeichnet. Interessant hierbei ist der Fakt, daß der Autor Niels Kreller den Harburger Jusos entstammt und die linksextremistischen Harburger Maitage organisiert. Noch schlimmer treibt es ein Kommentator der HAN. Dieser empört sich über die Zusammenkunft von über 600 Deutschen und stellt folgenden irrsinnigen Vergleich her, den wir wortwörtlich wiedergeben wollen: „Der von den Facebook-Initiatoren gebuchte Moderator hat auf dem Rathausplatz zwar nur gemäßigt konservative Meinungen eingestreut. Da hätte aber auch jemand stehen können mit ähnlichen rhetorischen Fähigkeiten. Dann kann solch eine Veranstaltung schnell aus dem Ruder laufen. Und erheblich zur Radikalisierung beitragen. Das darf nicht passieren. Druck auf Politik und Justiz-Ja. Aber Nein zu anderen Ideen, die allzuoft dazu führen, daß noch mehr Gewalttäter-Rudel sich an Schwachen des „anderen Lagers“ vergreifen. Hoyerswerda und Mügeln lassen grüßen. Harburg darf sich da nicht einreihen. Sondern muß weiter demokratisch Druck machen. Und trauern.“ Es soll also alles so weitergehen wie bisher. Das sichert ja auch den Broterwerb des Journalisten. Dieser braucht ja nur die aufgrund der hohen Kriminalität zahlreichen Polizeimeldungen aufzugreifen und die darauf folgenden geheuchelten Aussagen der Politiker wiedergeben, und schon ist die halbe Zeitung gefüllt. So wie die Medien einen Eiertanz aufgrund des Volksprotests aufgeführt, haben ist zu vermuten, daß diese zukünftig noch häufiger die ethnische Herkunft der Täter verschweigen werden. Man muß also wie in der DDR die Kunst erlernen, zwischen den Zeilen lesen zu können. Die Ausländergewalt wird bestimmt nicht von allein geringer.





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