NPD Positionspapier zur Schulreform


In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat es immer wieder Versuche der Linken gegeben, das dreigliedrige Schulsystem abzuschaffen. Der neueste Versuch in Hamburg ist das Hirngespinst der Primarschule. In ihr sollen alle Schüler unterschiedslos in einer Klasse bis zur sechsten Klasse unterrichtet werden. Langfristiges Ziel der Grünen ist, dies bis zur neunten, bei der Partei „Die Linke“ gar bis zur zehnten Klasse zu tun. Diesen marxistischen Aberwitz will die grünalternative Lehrerin und Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch mit der „Primarschule“ durch die Hintertür realisieren. Dagegen haben sich in einem eindrucksvollen Volksbegehren über 184.000 Hamburger ausgesprochen. Die abgehobene Politikerkaste um Ole von Beust und Christa Goetsch ignorieren in arroganter Art und Weise den Mehrheitswillen der Hamburger Bürger. Stattdessen bastelt man mit der in Linkspartei umbenannten ehemaligen SED/PDS und den Sozialdemokraten an einer Volksfront von Links. Am 18. Juli besteht die letzte Möglichkeit, die „undemokratischen“ Politiker in ihre Grenzen zu verweisen und das bewährte dreigliedrige Schulsystem zu erhalten.

Nichts ist ungerechter als die gleiche Behandlung Ungleicher. Dies stellte richtigerweise der US-Psychologe Paul F. Brandwein fest. Dieser scheint das lebensrichtige Menschenbild der NPD verinnerlicht zu haben. Dieses geht von der natürlichen Ungleichheit aller Menschen, auch innerhalb des deutschen Volkes aus. Intelligenz und andere Qualifikationen sind nach Erkenntnissen der modernen Biologie zu etwa gleichen Teilen genetisch vorbestimmt, bzw. durch Übung und soziale Faktoren erst im Leben zu erwerben. Die NPD geht von der wissenschaftlich bewiesenen Grundvoraussetzung unterschiedlicher Leistungspotentiale aus. Manche Schüler haben eben ihre Begabungen im musisch/sprachlichen Bereich, die anderen eher in den Naturwissenschaften oder ganz woanders. Der eine lernt etwas schneller, der andere braucht länger um den Unterrichtsstoff erfaßt zu haben. Dies muß ein zeitgemäßes Schulsystem berücksichtigen. Die Linken gehen genau den umgekehrten Weg. Sie wollen nicht die Schule an die Heterogenität der Schülerschaft anpassen, sondern versuchen einen gleichgeschalteten Massenmenschen auf Einheitsniveau zu produzieren. Dieser Versuch ist selbstverständlich zum Scheitern verurteilt. Vermassung und Leistungsabfall sind die Folge. In einem modernen mehrgliedrigen Schulsystem sind die Schüler entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu unterrichten. Eine Einheitsschule, die die Kinder entweder unter- oder überfordert, lehnt die NPD entschieden ab. Es ist sicherzustellen, daß über den Besuch der Schulart nur das Leistungsvermögen der Schüler entscheidet und nicht die Einkommenssituation oder der Beruf der Eltern. Die Bevorzugung von ausländischen Schülern durch Lehrer aus dem rot-rot-grünen Milieu muß unterbunden werden.

Die Versprechungen der Befürworter der Einheitsschule, wie die Herabsetzung der Klassengröße auf 23, bzw. 19 Schüler in überfremdeten Stadteilen, kann man auch ohne Primarschule realisieren. Die NPD setzt auf ein Konzept von circa 20 Schülern pro Klasse und konsequenter Sonderbeschulung von Ausländern und leistungsunfähigen deutschen Schülern, um zu verhindern, daß die gutwilligen deutschen Schüler durch die vermeintlich „coolen“ Leistungsverweigerer oder Klassenkasper negativ beeinflußt werden.

Ein weiteres Thema ist die Finanzierung der Primarschule. Inzwischen ist durchgesickert, daß die Schulreform Kosten in Höhe von 880 Millionen Euro verursachen wird. Zudem werden viele Schüler über Jahre in Containern unterrichtet, bis die Schulen baulich den veränderten Klassenzahlen und Größen angepaßt wurden. Was dem Asylbewerber laut Schwarz-Grün nicht zumutbar ist, soll der angemessene Lernort für tausende Schüler sein? Selten hat es in Deutschland ein lernunfreundlicheres Klima gegeben. Aber dies ist auch so gewollt, da ab einem mittleren Bildungsniveau sich die Wähler scharenweise von den etablierten Parteien abwenden würden.

Die NPD unterstützt weiterhin massiv durch Flugblattverteilungen und Sicherstellung der Plakatpräsenz das Anliegen der Volksinitiative „Wir wollen lernen“, um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Wir verurteilen den Versuch der Boulevardmedien, den Volksentscheid klassenkämpferisch umzudeuten auf das Schärfste. Es geht nicht darum, den feinen Anwälten aus Blankenese eins auszuwischen, sondern um die Zukunft unserer Kinder. Allein die Sorge um die Zukunftschancen unserer Kinder und Enkelkinder sollen bei der Wahlentscheidung eine Rolle spielen.

Deshalb: >Ja< zu der Vorlage der Volksinitiative „Wir wollen lernen“ und >Nein< zum Entwurf der linken Einheitsfront!





Tag der deutschen Arbeit 2012



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Raus aus dem Euro!


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Tag der deutschen Zukunft 2012



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