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	<title>NPD Landesverband Hamburg</title>
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	<description>Alles für unser Deutschland!</description>
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		<title>Breites demokratiefeindliches Bündnis im Bezirk Altona</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:46:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Bezirksversammlung Altona verurteilt NPD-Informationsstände“, so lautete die Überschrift der Resolution, welche von allen Fraktionen (CDU, SPD, GAL, Linke, FDP)  im Bezirk Altona verabschiedet wurde.
Im Vorwege hatte die NPD Altona in Ausübung des legitimen politischen Mittels der Öffentlichkeitsarbeit einige Informationsstände  in Blankenese durchgeführt. Interessant war es dabei festzustellen, daß führende Mitglieder der Lizenzparteien, zum Beispiel Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Bezirksversammlung Altona verurteilt NPD-Informationsstände“, so lautete die Überschrift der Resolution, welche von allen Fraktionen (CDU, SPD, GAL, Linke, FDP)  im Bezirk Altona verabschiedet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorwege hatte die NPD Altona in Ausübung des legitimen politischen Mittels der Öffentlichkeitsarbeit einige Informationsstände  in Blankenese durchgeführt. Interessant war es dabei festzustellen, daß führende Mitglieder der Lizenzparteien, zum Beispiel Michael Naumann (SPD-Bürgermeisterkandidat),  und  auch Bezirkspolitiker der SPD und Linkspartei, sich mit gewaltbereiten Linksautonomen verbündeten. Dies geschah in der Absicht, der NPD als einer zugelassenen Partei sämtliche Rechte abzusprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD zeigt sich darüber, daß der Präsident der Bezirksversammlung Altona, Andreas Grutzeck,  sich mittlerweile schon für Linkspartei-Abgeordnete einsetzt, nicht verwundert. Denn schließlich ist Andreas Grutzeck als Schirmherr einer antideutschen Politik in Altona und als würdiger Repräsentant dieser amerikanisierten und multiethnischen Gesellschaft schon lange als Kompromisspolitiker bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grundsatz der CDU Altona lautete bereits 2004 Pragmatismus. So wurde nach der Bezirkswahl 2004, wo die CDU die absolute Mehrheit verfehlte, prompt mit der GAL koaliert und so ein Teil des eigenen konservativen Klientels verschreckt und enttäuscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Widerstand zu  leisten gegen die Tolerierung  linker Gewalt durch Andreas Grutzeck (CDU) ist auch zukünftig notwendig, und nach dieser Entschließung ganz besonders.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD Altona wird sich von der Resolution der Bezirksversammlung nicht beirren lassen und mit einer junger Mannschaft weiterhin beharrlich für ein besseres Deutschland streiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD ist und bleibt der letzte Garant, welcher dafür Sorge tragen wird, dass der Bezirk Altona wieder deutsch wird. Unsere nationale und soziale Organisation wird sich auch in der Zukunft nicht für die Belange von Randgruppen, kriminelle Ausländer, Antifaschisten, Homosexuelle und Drogenabhängige einsetzen, sondern sich um die Sorgen und Nöte des deutschen Volkes kümmern!</p>
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		<title>Schulbehörde finanziert Türkenlobby</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 01:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Wilhelmsburg werden sogenannte Innovationspreise vergeben. Bezeichnenderweise wurden von Markus Schreiber (Bezirksamtsleiter Mitte) und Christa Goetsch auf den ersten Plätzen Migranten und Schulreformbefürworter gewählt. Den ersten Platz, dotiert mit 10.000 Euro, heimste der türkische Elternbund ein. Dieser fordert die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, muttersprachlichen Unterricht und daß die Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Wilhelmsburg werden sogenannte Innovationspreise vergeben. Bezeichnenderweise wurden von Markus Schreiber (Bezirksamtsleiter Mitte) und Christa Goetsch auf den ersten Plätzen Migranten und Schulreformbefürworter gewählt. Den ersten Platz, dotiert mit 10.000 Euro, heimste der türkische Elternbund ein. Dieser fordert die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, muttersprachlichen Unterricht und daß die Schüler noch länger als die von Schwarz-Grün anvisierten sechs Jahre gemeinsam lernen. Von Lernen kann dann natürlich keine Rede mehr sein, wenn Leistungsschwache und Leistungsstarke bis zur neunten Klasse gleich stark gefördert und gefordert werden. In diesem Zusammenhang fehlt nur noch, daß die Türken fordern, daß jeder die gleiche Note erhält, um Benachteiligungen von ihren Landsleuten abzuwenden. Studien- und Ausbildungsplätze werden dann nur noch nach Grad der sexuellen Entartung und fremder Abstammung vergeben. Den gesetzlichen Rahmen dafür bildet das sogenannte Anti-Diskriminierungsgesetz (AGG). Die Türkenlobby hat mit dem Schwarz-Grünen Senat einen verläßlichen Partner gefunden, wenn es um die Bevorzugung von Ausländern geht. Diese Politik wird sicher auch bei wechselnden Koalitionen beibehalten werden. Einzig allein die NPD fühlt sich dem deutschen Volk verbunden. Den etablierten Politikern ist es egal, wer ihren  Lebenswandel finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihnen geht es besonders darum,   fremdethnische Lobbygruppen zufrieden zu stellen. Daß dabei unser Volk zugrunde geht, ist entweder so gewollt oder interessiert diese volksfeindlichen Politiker nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird Zeit, daß diesen Damen und Herren gezeigt wird, wer hier das Volk ist.</p>
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		<title>Primarschule durch Volksfront von links</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um ihre Macht zu sichern, scheint die CDU und  der von Beust-Senat von allen guten Geistern verlassen zu sein.
In einer einmaligen Koalition versucht die Hamburger Regierung das erfolgreiche Volksbegehren zu unterlaufen. Daß die Hamburger CDU nicht  die Interessen der deutschen Bevölkerung  vertritt, ist bekannt, aber diese Entwicklung hätte man sich vor wenigen Monaten doch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um ihre Macht zu sichern, scheint die CDU und  der von Beust-Senat von allen guten Geistern verlassen zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer einmaligen Koalition versucht die Hamburger Regierung das erfolgreiche Volksbegehren zu unterlaufen. Daß die Hamburger CDU nicht  die Interessen der deutschen Bevölkerung  vertritt, ist bekannt, aber diese Entwicklung hätte man sich vor wenigen Monaten doch nicht vorstellen können. Die CDU mit Grünen, SPD und der Linkspartei arbeiten gemeinsam gegen die Initiatoren  des Volksbegehrens „Wir wollen lernen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat man wirklich alle Hemmungen fallen gelassen und arbeitet  offen mit den alten Kommunisten aus SED/PDS zusammen, um eine Entscheidung herbeizuführen, die offensichtlich nicht von der Mehrheit in der Stadt getragen wird. Wenn die Presse schreibt, daß nur die FDP die Primarschule verhindern will,  ist das falsch. Auch wir Nationaldemokraten werden uns aktiv zu dem anstehenden Volksentscheid einbringen. Seit Jahren werden auf dem Rücken unserer Kinder ständig neue &#8220;Reformen&#8221; ausprobiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese jahrzehntelangen &#8220;Reformen&#8221; auf der Basis des Dogmas von der angeblichen Gleichheit aller Menschen haben die Leistungsfähigkeit unseres Schul- und Hochschulwesens untergraben. Hinter diesen ideologiegesteuerten &#8220;Reformen&#8221; steht die wirklichkeitsferne Vorstellung, durch ausgeklügelte Programme könne eine neue Gesellschaft mit Menschen gleicher Fähigkeiten und gleicher Leistungspotentiale geschaffen werden. Vermassung und Leistungsverfall sind die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem modernen mehrgliedrigen Schulsystem sind die Schüler entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu unterrichten. Eine marxistische Einheitsschule, die die Kinder entweder unter- oder überfordert, wird von uns und vielen anderen Gruppen und Initiativen  in dieser Stadt abgelehnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Primarschule – wir sagen NEIN!</p>
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		<title>Bezirksamt Hamburg-Nord beschert der NPD hohe Aufmerksamkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:18:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung von Hamburg-Nord mag, so scheint es,  keine Demokratie. Daher hat sie mit einer juristischen Spitzfindigkeit das Bezirksamt angewiesen, Infotische der NPD nicht mehr zu genehmigen. Mittelfristig werden die Gerichte den Bezirk zwingen, alle Parteien gleich zu behandeln, doch vorerst ist die demokratische Gleichbehandlung aller Parteien in Hamburg-Nord abgeschafft; und zwar zum Teil  im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bezirksversammlung von Hamburg-Nord mag, so scheint es,  keine Demokratie. Daher hat sie mit einer juristischen Spitzfindigkeit das Bezirksamt angewiesen, Infotische der NPD nicht mehr zu genehmigen. Mittelfristig werden die Gerichte den Bezirk zwingen, alle Parteien gleich zu behandeln, doch vorerst ist die demokratische Gleichbehandlung aller Parteien in Hamburg-Nord abgeschafft; und zwar zum Teil  im Sinne des NPD-Landesverbandes Hamburg. Denn anstatt eines Informationstisches in Barmbek fand am 27.2. eine stationäre Kundgebung in Winterhude statt. Eine Kundgebung, die der NPD deutlich mehr Aufmerksamkeit bescherte als mit einem Infotisch hätte erreicht werden können. Unterstützt wurde die Kundgebung auch von Anhängern von mit der NPD in Konkurrenz stehenden Gruppierungen, da staatliche Angriffe Solidarisierungseffekte innerhalb der nationalen Opposition provozieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor 11 Uhr kamen knapp 40 Kundgebungsteilnehmer aus NPD, JN, DVU, sowie parteifreien Zusammenhängen mit Fahnen und Transparenten am belebten Winterhuder Markt zusammen. <a href="http://www.npd-hamburg.de/files/HamburgWinterhude27022010.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-607" title="Hamburg-Winterhude am 27.02.2010" src="http://www.npd-hamburg.de/files/HamburgWinterhude27022010.jpg" alt="Hamburg-Winterhude am 27.02.2010" width="300" height="163" /></a>Dazu gesellten sich mehrere Hundertschaften Polizei. Von Meinungsgegnern war während der gesamten Kundgebung so gut wie nichts zu sehen oder zu hören. Der Publikumsverkehr war durchgehend gewährleistet, die Passanten wurden aus der Kundgebung heraus mit politischem Informationsmaterial versorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wurde die Kundgebung durch den langjährigen nationalen Aktivisten Christian Worch. In einleitenden Worten wurde der Bevölkerung erklärt, wieso der Bezirk Hamburg-Nord in den Genuß einer öffentlichen Kundgebung kommt. Anschließend übernahm Jens Lüdtke, stellvertretender NPD-Landesvorsitzender von Schleswig-Holstein,  das Wort. Er geißelte das undemokratische Verhalten des Bezirksamtes auch anhand von Beispielen aus der internationalen Tagespolitik. Während beispielsweise der US-Vasall Karsai aus Afghanistan als demokratisch gewählt gilt, obwohl seine Wahl im vom Krieg zerrütteten Afghanistan unter abenteuerlichsten Umständen mit Ergebnissen von bis zu 300% in einigen Wahllokalen zustande gekommen ist, wird der mit großer Mehrheit gewählte iranische Präsident als Diktator bezeichnet. Unter diesen Vorzeichen ist dann auch verständlich, daß es in Deutschland möglich ist, daß die Parteien einer Bezirksversammlung einer konkurrierenden Partei versuchen zu untersagen, sich im Bezirk öffentlich zu betätigen. Als letzter Redner sprach das Parteivorstandsmitglied der NPD Thomas Wulff. Er beleuchtete die politischen Hintergründe, wieso die Versagerfraktionen der Bezirksversammlung Hamburg-Nord versuchen, die NPD im Bezirk mundtot zu machen. Es kann auch nicht im Interesse der antideutschen Parteien der Bezirksversammlung sein, daß alternative Lösungsansätze öffentlich artikuliert werden. Zu deutlich würde dann die gegen unser Volk gerichtete Politik dieser Parteien werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen aufschlußreichen Reden wurde die störungsfreie Kundgebung durch Christian Worch beendet. Die Aufmerksamkeit, die erreicht wurde, überstieg die Möglichkeiten eines Informationsstandes bei weitem. Der Aufwand, den die Polizei damit hatte auch. Der Dank hierfür &#8211; im positiven wie im negativen Sinne &#8211;  gilt der Bezirksversammlung Hamburg-Nord. Der NPD-Landesverband Hamburg freut sich auf baldige Wiederholung!</p>
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		<title>Die Mobilmachung des Gleichschaltungskartells gegen den Volksentscheid der Initiative „Wir wollen lernen“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die Hamburger Medien in den letzten Tagen verfolgen konnte, der stellte fest, daß sich eine Allianz aller vier in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien zugunsten der schwarz-grünen Schulreform gebildet hat. Daß die CDU in der Frage der Bildung jetzt auch noch mit den Postkommunisten und Stalinisten der Linkspartei ins Bett steigt, ist bisher in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer die Hamburger Medien in den letzten Tagen verfolgen konnte, der stellte fest, daß sich eine Allianz aller vier in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien zugunsten der schwarz-grünen Schulreform gebildet hat. Daß die CDU in der Frage der Bildung jetzt auch noch mit den Postkommunisten und Stalinisten der Linkspartei ins Bett steigt, ist bisher in Hamburg allerdings ein Novum. Die Linkspartei und auch große Teile der Hamburger SPD sehen mit ihrer Unterstützung der schwarz-grünen Schulreform ein Etappenziel hin zu einer Einheitsschule erreicht. Es ist daher zu erwarten, daß mit der Einführung der Primarschule langfristig die vollständige Gleichschaltung der Bildung in Hamburg besiegelt werden soll. Die Folgen für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Hamburg wären verheerend.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits in der Vergangenheit gemachte Experimente, die den Versuch unternahmen am dreigliedrigen Schulsystem zu rütteln, sind in Hamburg bereits gescheitert. Das belegen die Primarschulversuche an zwei Hamburger Grundschulen. Ein vom Staatsrat Vieluf erstelltes Zwischengutachten an den beiden Grundschulen kam zu dem Ergebnis, daß die Lernzuwächse der Jahrgangstufen 5 und 6 gegenüber den herkömmlichen Schulen zurückgeblieben sind. Als Grund wurde die nicht ausreichende Förderung der oberen Leistungshälfte der Schülerschaft angeführt. Ein weiteres Beispiel sind die Gesamtschulen im Stadtteil Wilhelmsburg, wo die Schüler völlig undifferenziert bis zur 9. Jahrgangsstufe zusammen unterrichtet werden. Das verheerende Ergebnis sind 23 Prozent Schulabgänger ohne Hauptschulabschluß bei lediglich 14 Prozent Abiturienten. Das schwarz-grüne Primarschulabenteuer beinhaltet noch weitere Grausamkeiten an den Kindern unserer Stadt. So sollen z.B. in den Hamburger Stadtteilen Grundschulen zusammengelegt werden, die Folge wären Schulschließungen. Auszubaden hätten es dann die Schüler selbst, die längere Anfahrtswege zur Schule in Kauf nehmen müßten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weitaus gravierender Punkt der Schulreform beinhaltet die Abschaffung des Elternwahlrechts hinsichtlich der weiterführenden Schulform. Hierbei handelt es sich schlicht und ergreifend um einen schweren Eingriff in die Rechte der Eltern. Denn Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes besagt: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ Ein deutlicher Widerspruch zu der schwarz-grünen Schulreform findet sich auch in der Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen. Dort heißt es in Art. 26 Abs. 3 UN-Menschenrechtscharta: „Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.“ Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß das Gleichschaltungskartell aus CDU, SPD, Grüne und Linkspartei eigens mit verfaßte Grund- und Menschenrechte mißachtet. Außerdem öffnet die Abschaffung des Elternwahlrechts Tür und Tor für Willkürakte an Schülern, die von der Lehrerschaft aus persönlichen Befindlichkeiten nicht gemocht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Für alle bildungswilligen Hamburger Schüler und deren Eltern wird es um so wichtiger sein, daß der Volksentscheid im Juli 2010 der Initiative „Wir wollen lernen“, der sich gegen die Primarschulpläne des Senats ausspricht, mit großer Mehrheit angenommen wird. Denn ein Scheitern des Volksentscheids hätte nicht nur eine verheerende Wirkung auf die Bildung in Hamburg, sondern hätte auch bundespolitische Signalwirkung auf weitere mögliche schwarz-grüne Bündnisse in anderen Bundesländern, die dann ebenfalls mit den Gedanken spielen könnten, eine ähnliche und realitätsferne Schulreform beschließen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir als NPD wollen keine weiteren Alt-68er-Schulexperimente auf Kosten der Bildung unserer Kinder, weder in Hamburg noch in anderen Teilen dieses Landes. Daher werden wir als einzige Oppositionspartei in Deutschland auch weiterhin unnachgiebig die Hamburger Bürger in der Öffentlichkeit von der Notwendigkeit des Scheiterns der Schulreform überzeugen und den Gegnern des Volksentscheids, bestehend aus bildungsarmen CDU, SPD, Grünen und Linkspartei Anhängern, den Kampf ansagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD wird beim Volksentscheid den Antrag der Initiative „Wir wollen lernen“ unterstützen und ruft ebenfalls alle Hamburger Bürger dazu auf, gleiches zu tun. Verpassen wir gemeinsam den Versagerparteien von CDU bis Linkspartei im Juli 2010 einen ordentlichen Denkzettel!</p>
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		<title>NPD Kreisverband an der Überfremdungsfront aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:36:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Mitte Dezember 2009 haben Aktivisten des Kreisverbandes Mitte in den stark verausländerten Stadtteilen Veddel und Wilhelmsburg 15.000 Flugblätter an die ca. 30 Prozent restdeutsche Bevölkerung verteilt. Auf der Veddel, in Kirchdorf Süd oder in Altwilhelmsburg sind über 80 Prozent der Namensschilder mit fremdländisch klingenden Namensschildern versehen. Dönerbuden, Kulturvereine und Moscheen prägen das Stadtbild. Kopftuchträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Mitte Dezember 2009 haben Aktivisten des Kreisverbandes Mitte in den stark verausländerten Stadtteilen Veddel und Wilhelmsburg 15.000 Flugblätter an die ca. 30 Prozent restdeutsche Bevölkerung verteilt. Auf der Veddel, in Kirchdorf Süd oder in Altwilhelmsburg sind über 80 Prozent der Namensschilder mit fremdländisch klingenden Namensschildern versehen. Dönerbuden, Kulturvereine und Moscheen prägen das Stadtbild. Kopftuchträger und aggressive Jugendbanden schüchtern Deutsche ein. An der Grundschule Slomanstieg gibt es Schulklassen mit nur noch zwei Deutschen. Im Bürgerschaftswahlkampf 2008 haben folgerichtig die etablierten Parteien ausschließlich mit Migranten geworben. Die Kandidaten Metin Hakverdi (SPD) und David Erkalp (CDU) wurden tausendfach auf Plakaten präsentiert. Die Linke klebte rein türkischsprachige Plakate und am FDP Infostand trugen die Frauen blau-gelbe Kopftücher. Die Migranten stellten auf der Veddel über 40 Prozent der Wahlberechtigten. Genau der richtige Boden, um mit dem Flugblatt und der Postkarte zum Thema Minarettverbot die passende Alternative zur Islamisierung ganzer Stadtteile durch zugewanderte Sozialfälle zu präsentieren. So wurden unsere Aktivisten von vielen angestammten Wilhelmsburgern und Veddeler Bürgern wie die Erlöser empfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Etliche Bürger forderten weiterführendes Informationsmaterial an oder sprachen einfach Lob aus, daß wir den Mut fanden dieses tabuisierte Thema aufzugreifen. Die Stimmung im Volk läßt vermuten, daß ein Volksentscheid über den Bau von Minaretten, Moscheen oder allgemein zur Ausländerfrage trotz der täglichen Multikultipropaganda, zu unseren Gunsten ausfallen würde. Nun werden wir durch noch regelmäßigere Aktivitäten die Bürger davon überzeugen, welche Partei genau diese Forderung der Mehrheit des Volkes vertritt. In der hanseatischen Parteienlandschaft gibt es keine Partei zwischen dem Grünenkoalitionspartner CDU und der NPD. Dem Bürger steht ein politischer Block gegenüber, welcher die Schulreform, Homoehe, Ausländergewalt und Sozialbetrug zu verantworten hat und als Alternative die NPD. Er kann entscheiden, ob er mit gesenktem Haupt im islamisierten Stadtteil an den gesellschaftlichen Rand gedrückt werden will, oder ob er in Frieden und Sicherheit in seiner Heimat als Deutscher leben will.</p>
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		<title>Aktivismus in Bergedorf</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 02:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter maßgeblicher Beteiligung von regionalen Aktivisten aus dem Bezirk Bergedorf führte der dortige NPD-Kreisverband am 20.Februar einen  dreistündigen Informationstisch in der Fußgängerzone bzw. der Marktpassage von Lohbrügge durch. Dabei konnte neben den Gesprächen mit aufgeschlossenen Bürgern aus Bergedorf, welche von der sozialen Not und der starken Überfremdung durch Menschen fremder Volkszugehörigkeit maßgeblich betroffen sind, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter maßgeblicher Beteiligung von regionalen Aktivisten aus dem Bezirk Bergedorf führte der dortige NPD-Kreisverband am 20.Februar einen  dreistündigen Informationstisch in der Fußgängerzone bzw. der Marktpassage von Lohbrügge durch. Dabei konnte neben den Gesprächen mit aufgeschlossenen Bürgern aus Bergedorf, welche von der sozialen Not und der starken Überfremdung durch Menschen fremder Volkszugehörigkeit maßgeblich betroffen sind, auch eine große Menge an Informationsmaterial unters Volk gebracht werden. In vielen ausführlichen Gesprächen wurde die Verärgerung von Familien und Rentnern über die oft schlimmen Zustände im Bezirk Bergedorf  deutlich. Im Mittelpunkt standen immer wieder die Existenzangst und der deutsche Identitätsverlust. Die Enttäuschung vieler Menschen über die verlogene und abgehobene Politik  aller Fraktionen in der Bezirksversammlung Bergedorf  wurde ebenfalls deutlich. Dies verwundert die NPD Bergedorf allerdings nicht, denn schließlich engagiert sich Dennis Gladiator als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion, ausgestattet mit Steuergeldern, besonders stark im „Kampf gegen Rechts“, anstatt sich um die Sorgen und Nöte der deutschen Bevölkerung zu kümmern. Zwingend notwendig erscheint es daher, daß die NPD als Garant des nationalen und sozialen Idealismus in Fraktionsstärke bei der nächsten Wahl in die Bezirksversammlung gelangt, um sich konsequent für die Belange der Deutschen einsetzen zu können!</p>
<p style="text-align: justify;">In den nächsten Wochen werden die Aktivitäten des NPD-Kreisverbandes Bergedorf  durch regelmäßige Flugblattverteilungen fortgesetzt. Ziel ist es auch dabei, an der Bewußtseinsänderung  im Bezirk beizutragen, indem wir immer wieder auf  Ungerechtigkeiten hinweisen.</p>
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		<title>&#8220;Die Linke&#8221; &#8211; Auch nur eine Lizenzpartei</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitte Februar hatte &#8220;Die Linke&#8221; zu einem Bürgergespräch in Lurup geladen; dazu hatte sie recht zahlreich und weiträumig auch mit Stelltafeln geworben.
Wer jetzt mit einer großen Zahl von Zuhörern und viel Jugend gerechnet hat, der hatte sich geirrt. Unter der Leitung der Abgeordneten Strasser und Hackbusch fanden sich gerade ein Dutzend Interessierte ein, offenkundig fast ausnahmslos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mitte Februar hatte &#8220;Die Linke&#8221; zu einem Bürgergespräch in Lurup geladen; dazu hatte sie recht zahlreich und weiträumig auch mit Stelltafeln geworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt mit einer großen Zahl von Zuhörern und viel Jugend gerechnet hat, der hatte sich geirrt. Unter der Leitung der Abgeordneten Strasser und Hackbusch fanden sich gerade ein Dutzend Interessierte ein, offenkundig fast ausnahmslos Mitglieder. Der Altersdurchschnitt lag bei geschätzten 65 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wer Revolutionäres erwartet hatte, der irrte auch. Brav und bürgerlich ging es in diesem kleinen Kreis zu. Die Fehler des Senats bei der Eisbekämpfung und der Elbphilharmonie wurden aufgegriffen. Beim Thema Schulreform gab es sogar Lob für den Bürgermeister.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Erkenntnis: Die Abgeordneten und alle anderen Anwesenden machten einen netten und freundlichen Eindruck. Von einer grundsätzlichen Alternative zu den anderen Lizenzparteien in den Hamburger Parlamenten aber war &#8211; zumindest an diesem Abend &#8211; nichts zu spüren.</p>
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		<title>Nicht ganz Helal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wandsbek hat der Moslem Ibrahim S. versucht, seine deutsche Ex-Freundin zu töten. Mutmaßlicher Grund: Sie gestattete ihrem  dreijährigen Sohn Gummibärchen zu essen. Diese enthalten Schweinegelantine, welches nach islamischer Religionslehre als nicht Helal gilt. Helal ist das islamische Gegenstück zum jüdischen Koscher. Diese religiösen Besonderheiten führen zu immer groteskeren Zuständen. So kann man in hamburgischen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Wandsbek hat der Moslem Ibrahim S. versucht, seine deutsche Ex-Freundin zu töten. Mutmaßlicher Grund: Sie gestattete ihrem  dreijährigen Sohn Gummibärchen zu essen. Diese enthalten Schweinegelantine, welches nach islamischer Religionslehre als nicht Helal gilt. Helal ist das islamische Gegenstück zum jüdischen Koscher. Diese religiösen Besonderheiten führen zu immer groteskeren Zuständen. So kann man in hamburgischen  Haftanstalten zwischen Helal, Koscher, Diät und Vollkost wählen, an Schulen und Kitas wird immer öfter generell auf Schweinefleisch verzichtet. In stark verausländerten Stadtteilen erdreisten sich muslimische Jugendliche, in deutschen Metzgereien auf die Fleischauslage zu spucken und Kunden den Verzehr von Schweinefleisch zu untersagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugewanderte wollen uns sagen, was wir zu essen haben und was nicht, während Dönerladen nahezu flächendeckend wie Pilze aus der Erde sprießen. Immer öfter hört man davon, daß ausländische Schlägerbanden ihre deutschen Opfer zuvor als Kartoffel- oder Schweinefleischfresser diffamiert haben. Wer sich den fremdländischen Sitten nicht angepaßt, wird für vogelfrei erklärt. Die Einführung der Scharia in westdeutschen Großstädten scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Da kann es auch nicht trösten, daß dann auch den Herrschenden in der BRD das Matzenbrot im Hals stecken bleibt.</p>
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		<title>Bombenholocaust-Gedenken in Hamburgs Partnerstadt Dresden am 13.02.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[allierter Bombenterror]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 6.000 Teilnehmer bei der Kundgebung, 4.000 Teilnehmer beim Gedenkmarsch, bis zu 10.000 Teilnehmer auf dem Weg nach Dresden!
Hamburg und Dresden haben viele Gemeinsamkeiten. Sie sind nicht nur schon seit Vorwendezeiten Partnerstädte und liegen beide an der Elbe, sondern sie erlitten im 2. Weltkrieg auch den schwersten alliierten Bombenterror. Daher beteiligt sich alljährlich auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 6.000 Teilnehmer bei der Kundgebung, 4.000 Teilnehmer beim Gedenkmarsch, bis zu 10.000 Teilnehmer auf dem Weg nach Dresden!</p>
<p style="text-align: justify;">Hamburg und Dresden haben viele Gemeinsamkeiten. Sie sind nicht nur schon seit Vorwendezeiten Partnerstädte und liegen beide an der Elbe, sondern sie erlitten im 2. Weltkrieg auch den schwersten alliierten Bombenterror. Daher beteiligt sich alljährlich auch der Hamburger NPD-Landesverband am Gedenkmarsch für die Opfer des Bombenterrors in Dresden der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO). Das anständige Deutschland trauert in Dresden um insgesamt etwa eine Millionen Tote des alliierten Bombenterrors.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="../files/Dresden130220101.jpg"><img class="aligncenter" title="Dresden 2010" src="../files/Dresden130220101.jpg" alt="Dresden 2010" width="300" height="213" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das einseitige Gedenken der offiziellen BRD-Vertreter an die Toten anderer Völker und gesellschaftlicher Randgruppen dient hingegen politischer und materieller Erpressung unseres Volkes. Zudem führen die imperialistischen Bombenterroristen von damals bis heute ihren Terror auf der ganzen Welt fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr war schon im Vorwege klar, daß trotz anderslautender Gerichtsentscheidung die Polizei den Gedenkmarsch verhindern wird. Zu groß ist die Angst antideutscher Machthaber in Dresden und Berlin vor einem immer größer werdenden öffentlichen Gedenken an deutsche Kriegsopfer. Versucht wurde dies, indem die angeblich 7.000 anwesenden Polizeibeamten offensichtlich nur zu einem Bruchteil tatsächlich eingesetzt wurden, um somit den üblichen linksradikalen Krawalltouristen freie Bahn zu lassen. Die eingesetzten Polizeibeamten lotsten dann anreisende Teilnehmer in kleinen Gruppen in die Horden linker Gewalttäter, wodurch es zu Auseinandersetzungen und erheblichen Verletzungen gekommen ist. Unbekannt ist, wie viele anreisende Kundgebungsteilnehmer dadurch den Veranstaltungsort nicht erreichen konnten. <a href="http://www.npd-hamburg.de/files/Dresden130220102.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-588" title="Dresden 2010" src="http://www.npd-hamburg.de/files/Dresden130220102.jpg" alt="Dresden 2010" width="300" height="141" /></a>Nachdem sich diese Polizeitaktik herumgesprochen hatte, versammelten sich fast 4.000 anreisende Teilnehmer der Gedenkveranstaltung in einem Dresdener Wohngebiet zu einem spontanen Gedenkmarsch Richtung Auftaktkundgebungsplatz des angemeldeten und gerichtlich genehmigten Gedenkmarsches. <a href="http://www.npd-hamburg.de/files/Dresden130220103.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-592" title="Dresden 2010" src="http://www.npd-hamburg.de/files/Dresden130220103.jpg" alt="Dresden 2010" width="300" height="180" /></a>Mehrere Stunden bewegte sich der Gedenkmarsch nahezu ohne Polizeibegleitung durch Dresdener Wohngebiete und die linke Dresdener Neustadt. Hier kam es auch zu Störversuchen linker Gewalttäter. Da diese ihre Straftaten nicht wie sonst üblich von Polizeiketten geschützt verüben konnten, wurden die Störer unmittelbar von Kundegebungsteilnehmern im Rahmen des sogenannten Jedermannparagraphen, sowie der Notwehr und –hilfe zur Rechenschaftgezogen. Somit konnte ein würdiger Gedenkmarsch in Dresden dieses Jahr trotz der Willkür der Gesetzesbrecher in Polizeiführung und Regierung durchgeführt werden. Dem Gedenkmarsch schloß sich die Großkundgebung auf dem Schlesischen Platz an. Dort sprachen der stellvertretende JLO-Bundesvorsitzende Dr. Björn Clemens, Andreas Biere als Vertreter der freien Kräfte und der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Michael Schäfer. Darüber hinaus gab es verschiedene Grußworte sowie den Vortrag einer ergreifenden Ballade des österreichischen Dichters Gerd Honsik über den Untergang von Dresden. Der sächsische JLO-Landesvorsitzende Kai Pfürstinger beendete als Versammlungsleiter die Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">In Pirna und Gera kam es aufgrund der skandalösen Verhinderungsversuche im Anschluß an die Gedenkveranstaltung zu Spontandemonstrationen mit zusammen etwa 800 Teilnehmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hamburger NPD-Landesverband wird auch im nächsten Jahr das Bombenopfer-Gedenken in Dresden unterstützen. – Jetzt erst recht!</p>
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