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	<title>NPD Landesverband Hamburg</title>
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		<title>Versammlung in Eimsbüttel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr vielseitig gestaltete sich das Treffen zur Monatsmitte: Es begann mit zwei Kurzgeschichten aus Blankenese aus der Zeit vor dem I. Weltkrieg. Anschließend hörten wir einen Vortrag über die Notwendigkeit der Friedenspolitik. Danach kann allein der Nationalismus, der die gegenseitige Achtung der Rechte der Völker untereinander durchsetzen will, eine harmonische Zukunft schaffen. Von deutschem Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Sehr vielseitig gestaltete sich das Treffen zur Monatsmitte:</p>
<p style="text-align: justify">Es begann mit zwei Kurzgeschichten aus Blankenese aus der Zeit vor dem I. Weltkrieg.</p>
<p style="text-align: justify">Anschließend hörten wir einen Vortrag über die Notwendigkeit der Friedenspolitik. Danach kann allein der Nationalismus, der die gegenseitige Achtung der Rechte der Völker untereinander durchsetzen will, eine harmonische Zukunft schaffen. Von deutschem Boden müsse stets Frieden ausgehen, und nie wieder dürfe Krieg nach Deutschland hineingetragen werden, betonte der Referent.</p>
<p style="text-align: justify">Noch vor der Pause folgte der Bericht über einen Sportverein, der allen Ernstes „Schach gegen Rechts“ spielen will. Unser Freund kündigte dort sofort seine Mitgliedschaft. Nach „Saufen gegen Rechts“ und „Kein Sex mit Nazis“ ist das eine neue Variante. Die politisch Verantwortlichen sollten aufpassen, daß nicht einige Durchgeknallte demnächst „Selbstmord gegen Rechts“ propagieren.</p>
<p style="text-align: justify">Nach der Vorstellung eines nonkonformen Projekts in der Schweiz folgten wir einem Referenten, der über neue biologische Erkenntnisse aus den USA berichtete. Die natürliche Verschiedenheit der Völker und Rassen werde dadurch immer stärker untermauert, betonte der Vortragende. Für Forscher in Deutschland sei dieser Zweig der Genetik aber leider tabu.</p>
<p style="text-align: justify">Zum Schluß hörten wir noch eine lustige Geschichte aus einem holsteinischen Dorf. Zwischen den einzelnen Vorträgen wurde immer wieder einmal gesungen, und ganz am Ende des Abends erklang „Kein schöner Land“. Und in der Tat: Die Versammelten waren sich einig, daß es kein schöneres Land als das Unsrige gibt. Aber das darf natürlich jedes Volk auf der Welt von seinem Land auch sagen.</p>
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		<title>NPD Hamburg fordert die Abschiebung von Cansu Özdemir und Mehmet Yildiz</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 23:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund von 9.745 Persönlichkeitsstimmen schaffte es die auf Platz neun der PDS-Landesliste kandidierende Cansu Özdemir, in die Hamburgische Bürgerschaft einzuziehen. Die aus Malataya stammende Kurdin lebt derzeit in Osdorf und ist laut Verfassungsschutz dem Umfeld der verbotenen Terrororganisation PKK zuzurechnen. Frau Özdemir verkehrt laut „Bild“ und dem Landesamt für Verfassungsschutz Hamburgs regelmäßig im kurdisch-deutschen Kulturzentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Aufgrund von 9.745 Persönlichkeitsstimmen schaffte es die auf Platz neun der PDS-Landesliste kandidierende Cansu Özdemir, in die Hamburgische Bürgerschaft einzuziehen. Die aus Malataya stammende Kurdin lebt derzeit in Osdorf und ist laut Verfassungsschutz dem Umfeld der verbotenen Terrororganisation PKK zuzurechnen. Frau Özdemir verkehrt laut „Bild“ und dem Landesamt für Verfassungsschutz Hamburgs regelmäßig im kurdisch-deutschen Kulturzentrum am Steindamm. Dieses gilt Insidern zufolge als Zentrale der PKK in Hamburg. Darüber hinaus schrieb Frau Özdemir mutmaßlich für den „Yeni Özgür Politika“. Diese PKK- nahe Zeitung  wurde im Jahr 2005 vom Bundesinnenministerium verboten. Das Verbot wurde unter anderem nach dem Protest durch die Gewerkschaft ver.di und anderen Multikultifanatikern wieder aufgehoben. Meinungsfreiheit und Toleranz wird bestimmten Kreisen in unendlichen Maßen zugestanden. Yeni ist das kurdische Wort für neu. Es handelt sich also um eine Neuauflage einer ehemals verbotenen PKK-nahen Publikation.</p>
<p style="text-align: justify">Zweiter PDS-Kurde extremismusverdächtig</p>
<p style="text-align: justify">Die Verbindungen von Frau Özdemir zur terroristischen PKK oder ihren Nebenorganisationen bzw. Publikationen sind zum Beispiel durch die Berichte des Verfassungsschutzes beweisbar. Die Fraktion der Linkspartei in der Hamburgischen Bürgerschaft versprach im März 2011 Aufklärung, ob es Verbindungen von Frau Özdemir zur PKK gibt. Erfolgt ist diese selbstverständlich nicht. Kein Wunder, stecken doch noch mehr PDS-Politiker im Kurdensumpf. Ein weiterer Abgeordneter mit möglichen Verbindungen zu extremistischen kurdischen Kreisen ist der Bürgerschaftsabgeordnete Mehmet Yildiz aus Billstedt. Dieser reist in diesen Tagen mit einer Vortragsserie zu den „Dönermorden“ durch die nahezu unzähligen deutsch-kurdischen Kulturzenten der Hansestadt Hamburg. Angeblich sollen 1/3 der Demonstranten bei den Protesten gegen die Morde der sogenannten NSU Kurden gewesen sein. Herr Yildiz ist Mitglied von DIDF. Dieser Kurdenverein wird vom Verfassungsschutz in der Rubrik sicherheitsgefährdender Ausländerextremismus genannt. Die Jugendorganisation der PDS „solid“ verweist auf ihrer Internetpräsenz zu dieser Ausländerorganisation.</p>
<p style="text-align: justify">Kurdenlobbyist in der Altonaer Bezirksversammlung</p>
<p style="text-align: justify">In der Bezirksversammlung Altona betreibt der Fraktionsvorsitzende Robert Jarowoy Klientelpolitik für Kurden. Dieser reiste unter anderem in die Kurdengebiete der Türkei und hält Vorträge zum kurdischen Neujahrsfest „Newroz“. In den anderen Bundesländern sieht es nicht großartig anders aus. Fast überall haben sich Kurden bzw. PKK-Lobbyisten in die Parlamente eingeschlichen.</p>
<p style="text-align: justify">PKK-Terror in Hamburg</p>
<p style="text-align: justify">Wie gefährlich die PKK und ihre Jugendorganisationen in Hamburg sind, hat man zuletzt an der Entführung einer HADAG-Fähre im April 2012 gesehen. Weitere Terrorakte der PKK werden vom Verfassungsschutz in Hamburg erwartet. Mehr als 600 Kurden sollen in Hamburg in der PKK oder ihren Tarnorganisationen Mitglied sein. Darüber hinaus gebe es ein Unterstützerumfeld mit 1.500 Personen. Der kurdische Linksextremismus finanziert sich hauptsächlich durch Schutzgelderpressungen und Drogenhandel. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man auch die sogenannten „Dönermorde“ betrachten. Schließlich wurden bei mehreren Opfern Drogen gefunden. Darüber liest man in den BRD-Massenmedien naturgemäß nur wenig. Mindestens drei der „NSU-Opfer“ sollen Kurden gewesen sein.</p>
<p style="text-align: justify">PDS-Abgeordnete sympathisieren mit der RAF</p>
<p style="text-align: justify">Fakt ist, daß es in Hamburg sowohl einen gewalttätigen Linksextremismus, als auch einen gefährlichen Ausländerterror gibt. Beide Auswüchse haben Überschneidungen mit der Linkspartei. In ihr tummeln sich sogar RAF-Sympathisanten. Die Bürgerschaftsabgeordnete Christiane Schneider gab bis zu ihrer Wahl im Jahr 2008 die Gefangenen- Info heraus. Diese monatlich erscheinende Zeitung betrieb Lobbyarbeit für die RAF-Gefangenen. Heutzutage sitzt Frau Schneider im Innenausschuß der Bürgerschaft und überwacht unter anderem den Verfassungsschutz. Da hat man recht offensichtlich den Bock zum Gärtner gemacht.</p>
<p style="text-align: justify">NPD fordert Ausweisung von Ausländerextremisten zum Schutz der deutschen Bürger</p>
<p style="text-align: justify">Alle kriminellen oder sogar terroristischen Ausländer sind auszuweisen. Dies sehen sogar die geltenden Gesetze vor. Im Paragraph 55 des Ausländeraufenthaltsgesetztes ist ganz klar geregelt, wann ein Ausländer ausgewiesen werden kann. Wer das Gastrecht mißbraucht und hier Straftaten begeht oder sich derart extremistisch betätigt, daß sogar der linksliberale Verfassungsschutz nicht umhinkommt, von sicherheitsgefährdendem Ausländerextremismus zu sprechen, ist unzweifelhaft abzuschieben.</p>
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		<title>Linksextremismus und PKK-Zugehörigkeit sind in der BRD Abschiebungshindernisse</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:22:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein führender PKK-Kader aus Norddeutschland sollte in die Türkei abgeschoben werden. Dagegen klagte dieser vor dem Bremer Verwaltungsgericht und bekam auch noch recht. Da der besagte PKK-Kurde in der Türkei eine bewaffnete Einheit befehligte, drohe ihm im Falle der Verhaftung Folter. Es könne nicht zu 100% ausgeschlossen werden, daß der türkische Sicherheitsdienst zur Informationsbeschaffung Folter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Ein führender PKK-Kader aus Norddeutschland sollte in die Türkei abgeschoben werden. Dagegen klagte dieser vor dem Bremer Verwaltungsgericht und bekam auch noch recht. Da der besagte PKK-Kurde in der Türkei eine bewaffnete Einheit befehligte, drohe ihm im Falle der Verhaftung Folter. Es könne nicht zu 100% ausgeschlossen werden, daß der türkische Sicherheitsdienst zur Informationsbeschaffung Folter anwende. Die Argumentation des Verwaltungsgerichts ist sehr fragwürdig, da laut BRD-Propaganda immer wieder angeführt wird, daß es in der Türkei seit rund 15 Jahren keine Folter mehr gäbe und dieser Staat sogar in die EU aufgenommen werden solle. Kriminelle Kurden sollen aber nicht in die Türkei abgeschoben werden dürfen, da ihnen angeblich Folter in der Türkei drohe. Sogar wenn die zu erwartende Haftstrafe in der Türkei länger ist, als dies bei gleichem Delikt in der BRD der Fall wäre, genießt der Delinquent in der BRD Asyl. Aberwitziger geht es kaum. Die Bundeswehr kämpft angeblich in Afghanistan gegen Guerillakämpfer und Terroristen, während linksextremistische Kurden Hartz IV-finanziert Strukturen der verbotenen PKK in Deutschland aufbauen dürfen. Die PKK ist in Deutschland verboten und wird von der EU als terroristische Vereinigung geführt. Trotzdem dürfen Kurden aus dem PKK-Umfeld und andere extremistische Migranten in Hamburg hohe politische Ämter übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Für die ausländertümelnde PDS sitzen Mehmet Yildiz und Cansu Özdemir in der Bürgerschaft. Yildiz ist Mitglied der Föderation Demokratischer Arbeitervereine. Dieser kurdisch-türkische Verein wurde vom Verfassungsschutz als sicherheitsgefährdend eingestuft. Frau Özdemir wird sogar direkt dem PKK-Umfeld zugerechnet. Im März 2011 wurden in einem Artikel des Hamburger Abendblatts die extremistischen Umtriebe der Frau Özdemir thematisiert. Die Kurdin distanzierte sich nicht von der PKK sondern sprach lediglich von einer Kampagne gegen die Linkspartei. Die PDS- Abgeordnete Özdemir betreibt in der Bürgerschaft auch relativ unverhohlen Lobbypolitik für Kurden, während Genosse Yildiz versucht, ein breiteres Zuwandererspektrum für die Linkspartei zu gewinnen. Häufig werden Beratungen für explizit türkischstämmige Migranten in Altona, St. Pauli, Ottensen, Bahrenfeld und ähnlichen Stadtteilen von der PDS angeboten. Flugblätter wurden im stark verausländerten Wilhelmsburg in türkischer Sprache ausgetragen. Die Migranten wählen zu 89 % Grüne, SPD und PDS. Von diesen Parteien und der CDU wird eine knallharte Klientelpolitik für Zuwanderer betrieben. Deutsche sind ihrer Ansicht nach wohl nur noch als Stimmvieh und Steuerzahler zu gebrauchen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Position der NPD ist ganz klar. Die Kurden wie auch die Palästinenser haben das Recht auf ein eigenes Land. Außenpolitisch setzen sich die Nationaldemokraten für ethnisch homogene und souveräne Nationalstaaten ein. Innenpolitisch spielen aber die Belange der deutschen Bevölkerung die vorrangige Rolle. Deshalb sind kriminelle Palästinenser und Kurden auszuweisen. Dort können sie den Kampf für ihr Land sowieso besser führen als in der BRD.  Lieber kapert man in Hamburg HADAG-Fähren oder besetzt den Michel. Touristen und andere Deutsche wehren sich in den meisten Fällen ja auch nicht. Die Türkei gehört nicht in die EU und  Kurden nicht nach Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify">Ausländer, die die Sicherheit Deutschlands gefährden, sind laut Ausländeraufenthaltsgesetz abzuschieben. Die beiden oben genannten Bürgerschaftsabgeordneten bewegen sich in Kreisen, die eben diese Gefährdung vermuten lassen. Der hamburgische Verfassungsschutz scheint dies genauso zu sehen. Frau Özdemir und Herrn Yildiz wünschen wir nach ihrer Heimkehr viel Erfolg bei dem Kampf für ein freies Kurdistan.</p>
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		<title>Medienschickeria hofiert die Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eher unpolitische bis linksbizarre Piratenpartei wird von den Massenmedien kräftig unterstützt. Umfragen zufolge sollen diese derzeit die drittstärkste Partei auf Bundesebene sein. 13% der Wähler in der BRD wollen diese konzeptlose Spaßcombo wählen. Die Piraten sind massiv von den Medien abhängig. Deshalb wird auch der Kampf gegen Rechts forciert und alte Ideale bezüglich Meinungsfreiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die eher unpolitische bis linksbizarre Piratenpartei wird von den Massenmedien kräftig unterstützt. Umfragen zufolge sollen diese derzeit die drittstärkste Partei auf Bundesebene sein. 13% der Wähler in der BRD wollen diese konzeptlose Spaßcombo wählen. Die Piraten sind massiv von den Medien abhängig. Deshalb wird auch der Kampf gegen Rechts forciert und alte Ideale bezüglich Meinungsfreiheit verraten. „Abgrenzungsklamauk für Sendezeiten“ heißt offensichtlich die Abmachung mit den Medien.</p>
<p style="text-align: justify">Langenhorner Pirat zerstörte NPD-Wahlplakat</p>
<p style="text-align: justify">Die Mechanismen sind besonders deutlich an dem  Piratenmitglied Maximilian Dimitri von Arnschink aus Langenhorn zu erkennen. Dieser filmte sich selber bei der Zerstörung eines NPD-Plakates anläßlich des Bürgerschaftswahlkampfes 2011 in Hamburg und stellte das Video zur Straftat in das Internet. Statt vom Gericht dafür die gerechte Strafe zu erhalten, wurde er durch die Medien gehätschelt. Eine Sachbeschädigung an einem Wahlplakat ist höchst undemokratisch. Dennoch wurde von Arnschink beim „Deutschen Webvideopreis 2012“ ein Ehrenpreis zugesprochen und im linkslastigen „Stern“ hochgejubelt.</p>
<p style="text-align: justify">Medien feiern Pirat als „Youtube Star“</p>
<p style="text-align: justify">Das Hamburger Magazin der „Stern“ entblödete sich nicht, von Arnschink als „Youtube Star“ anzupreisen. Wenn der „Spiegel“ das Sturmgeschütz der Demokratie sein soll, dann sind die gutmenschlichen Ergüsse des „Stern“ wohl  eher unter der Rubrik „Rohrkrepierer der Demokraten“ abzulegen. Meinungsbildend sind die Leitmedien der BRD-Oligarchie die längste Zeit gewesen. Immer mehr Menschen informieren sich unabhängig von der Lizenzpresse. Oppositionelle politische Bewegungen nutzen vermehrt die neuen Medien. Internetportale wie „pi-news“, „altermedia „ oder „deutschlandecho“ sind klar im Aufwind. Die vermehrte Nutzung neuer Medien hat maßgeblich zum Anfangserfolg der Piratenpartei beigetragen. Mit dem Internet allein sind im Jahr 2012 aber noch keine Wahlen zu gewinnen. Deshalb paktieren die Piraten mit jenen Kräften, die sie aus programmatischen Gründen eigentlich bekämpfen müßten. Kritische Parteimitglieder werden ausgeschlossen. Seilschaften zu den etablierten Versagerparteien werden geknüpft. Der linke Zeitgeist hat die Piraten gekapert. Was tut man nicht alles, um den Medien zu gefallen?</p>
<p style="text-align: justify">Die Piratenpartei vertritt wirre Ansichten</p>
<p style="text-align: justify">In der Piratenpartei wird neben Drogenfreigabe und Multikulti neuerdings auch der Inzest propagiert. Man will sich wohl thematisch den Grünen oder der PDS annähern. Am Anfang ähnelten die Piraten eher einer verjüngten FDP. Bürgerrechte und Meinungsfreiheit wurden aber schon lange über Bord geworfen. Nun segeln die Freibeuter nur noch über die seichten Gewässer der politischen Korrektheit. Derzeit wirken die Kandidaten noch skurril. Das wirkte der Turnschuhminister Joschka Fischer auch einmal. Der Reiz des Neuen ist aber bald vorbei. Der Protestgestus läßt sich nicht ewig aufrecht erhalten, dann werden die Piraten ähnlich unbedeutend wie andere linke Spaßparteien werden. Die Satirepartei „Die Partei“ läßt grüßen.</p>
<p style="text-align: justify">
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		<title>FC St. Pauli – Brutstätte für linksextreme Gewalttäter?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:22:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem Besucher muß es so vorkommen. Selbst das „Hamburger Abendblatt“ schlagzeilt: „Gewalt unter dem Deckmantel des Vereins.“ Der Verein scheint die Gewalttäter zu dulden:  Als es im Januar beim Schweinske-Cup zu Ausschreitungen kam, die zum Abbruch des Turniers führten, richteten sich die St-Pauli -Vorwürfe vor allem gegen die Polizei. Die Fan-Gruppen heißen „Warriorz“ (Krieger) oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dem Besucher muß es so vorkommen. Selbst das „Hamburger Abendblatt“ schlagzeilt: „Gewalt unter dem Deckmantel des Vereins.“</p>
<p style="text-align: justify">Der Verein scheint die Gewalttäter zu dulden:  Als es im Januar beim Schweinske-Cup zu Ausschreitungen kam, die zum Abbruch des Turniers führten, richteten sich die St-Pauli -Vorwürfe vor allem gegen die Polizei.</p>
<p style="text-align: justify">Die Fan-Gruppen heißen „Warriorz“ (Krieger) oder „187 Strassenbande“. Dazu muß man wissen, daß 187 für den Mordparagraphen im US-Staat Kalifornien steht. Am Millerntor wurden immer wieder Transparente dieser Banden, die auch bei Schanzenfest-Krawallen auftreten, gesichtet.</p>
<p style="text-align: justify">Jetzt, endlich, gab es für den FC St. Pauli eine Geldstrafe: Das DFB-Sportgericht verurteilte den Verein zu 15.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Doch schon Ende April war es wieder so weit: Wieder randalierten St. Pauli-Fans. Während und nach dem Spiel gegen Hansa Rostock griffen sie Polizisten mit Flaschen und Steinen an, Straßen worden blockiert und Müllcontainer in Brandt gesetzt. Insgesamt waren mehr als 1500 Polizisten im Einsatz, mehrere von ihnen wurden verletzt.  -  FC St. Pauli, schämst Du Dich nicht?</p>
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		<title>Vom Asylantenheim Wetternstraße geht eine große Gefahr für die Anwohner aus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:13:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Springerpresse konnte man in den letzten Tagen lesen, daß die Wetternstraße kein Kriminalitätsschwerpunkt sei. Als Kronzeuge trat der Leiter des Polizeikommissariats 46 Günter Sellmann auf. Die Polizei in Harburg und Süderelbe macht einen auf „schön Wetter“, traut sich aber selber in manche verausländerte Gegenden nur mit etlichen Streifenwagen und in Mannschaftstärke hinein. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In der Springerpresse konnte man in den letzten Tagen lesen, daß die Wetternstraße kein Kriminalitätsschwerpunkt sei. Als Kronzeuge trat der Leiter des Polizeikommissariats 46 Günter Sellmann auf. Die Polizei in Harburg und Süderelbe macht einen auf „schön Wetter“, traut sich aber selber in manche verausländerte Gegenden nur mit etlichen Streifenwagen und in Mannschaftstärke hinein. Diese Polizeistärke wurde aber schon vor Jahren weggespart. Als besonders heikle Gegenden in Bezug auf Ausländergewalt ist zum Beispiel Neuwiedenthal, Heimfeld-Ost, das Phönixviertel oder die Fischbeker Sandbeksiedlung zu nennen. Auch die Situation an der Wetternstraße stellt sich deutlich anders da, als vom Harburger Polizeidirektor Sellmann beschrieben. Die etwa 130 Flüchtlinge in der Wetternstraße zeichneten  im Jahr 2011 für 15 schwere Körperverletzungen, vier Drogendelikte und vier Einbrüche verantwortlich. Sachbeschädigungen und Ruhestörungen kommen noch dazu. Die Kriminalitätsbelastung für die gut 90 Deutschen Anwohner ist also sehr hoch. Alle anderen Äußerungen sind politisch motivierte Verharmlosungsversuche. Man kann ja in etwa hochrechnen, welche Kriminalität zu erwarten ist, wenn in der Wetternstraße und im Communionsweg mehrere Hundert Asylanten untergebrecht werden. Wir sprechen hier nicht von einfachen Körperverletzungen, für die leider kein Zahlenmaterial vorliegt, sondern von schweren Körperverletzungen und vom Handel mit harten Drogen. Wer schützt die Kinder im Umfeld der Flüchtlingsunterkunft? Im November 2011 hat der Asylbewerber Musa A. (32) eine Person mit zwei Messerstichen schwer verletzt. Davon liest man in den Medien aber nur wenig. Auch die Vergewaltigung, die ein afghanischer Bewohner der Flüchtlingsunterkunft Wetternstraße vor einigen Jahren begangen hat, wird gerne verschwiegen. Bundeskanzlerin Merkel würde wie in der Sarrazindebatte wohl anmerken, daß diese Fakten nicht hilfreich seien. Die Fakten sind aber: Fast alle Asylbewerber sind Scheinasylanten und viele darüber hinaus noch schwer kriminell. Die Kosten für den deutschen Steuerzahler belaufen sich für Asylschmarotzer auf Bundesebene schon im Milliardenbereich. Grüne und andere Multikultiutopisten wollen die Wohnqualität für Asylbewerber in Harburg weiter verbessern. Als Folge werden noch mehr Asylanten nach Harburg kommen. Als gäbe es noch nicht genug Ausländer im Bezirk. Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben. Nein zu Massenunterkünften, aber auch ein Nein zu sonstigen Überfremdungseinrichtungen!</p>
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		<title>Neuwiedenthaler PKK-Kader an Entführung der HADAG Fähre bei Finkenwerder beteiligt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der HADAG-Linie 62 haben neun Kurden, davon vier Frauen, ein Schiff mit etwa 50 Fahrgästen entführt. Beinahe wäre das Schiff mit einer Begrenzungsboje kollidiert, wenn die Polizei nicht zur rechten Zeit eingegriffen hätte. Trotz Freiheitsberaubung und schweren Eingriffs in den Schiffsverkehr wurden alle PKK-Kurden von der BRD-Justiz wieder freigelassen. Einer der Entführer stammt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Auf der HADAG-Linie 62 haben neun Kurden, davon vier Frauen, ein Schiff mit etwa 50 Fahrgästen entführt. Beinahe wäre das Schiff mit einer Begrenzungsboje kollidiert, wenn die Polizei nicht zur rechten Zeit eingegriffen hätte. Trotz Freiheitsberaubung und schweren Eingriffs in den Schiffsverkehr wurden alle PKK-Kurden von der BRD-Justiz wieder freigelassen. Einer der Entführer stammt aus Neuwiedenthal und war bereits wegen schwerer Brandstiftung und Verstößen gegen das Vereinsgesetz rechtskräftig verurteilt worden. Dieser kriminelle Ausländer aus Neuwiedenthal soll laut regionalen Medien einer der Führungskader von „Komalen Ciwan“ sein. Dies ist die Jugendorganisation der verbotenen PKK und wurde von Abdullah Öcalan gegründet. Der Süderelberaum ist in den letzten Wochen mehrmals Schauplatz innerorientalischer Ausschreitungen geworden. Sowohl bei einer Tanzveranstaltung in Wilhelmsburg, als auch bei Fußballspielen auf der Veddel, Wilhelmsburg, Harburg und Heimfeld kam es zu Schlägereien. Sogar in der Harburger Innenstadt wüteten die türkischen und kurdischen Zuwanderer. Politik, Polizei und Justiz scheint dies nicht übermäßig zu stören. Die Massenmedien verschweigen die wichtigsten Fakten, der Verfassungsschutz um SPD-Mann Manfred Murck jagt lieber Patrioten als islamistische oder kommunistische Bombenleger und Brandstifter. Im Bezirk Harburg scheinen Türken, Kurden und andere  Zuwanderer im Spannungsfeld zwischen politischen Extremismus und Drogenhandel unbehelligt von der BRD-Exekutive gefährliche linksextremistische Strukturen aufzubauen. Einer der beteiligten Komalen Ciwan-Kurden soll an einem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Göppingen beteiligt gewesen sein. Laut  Bundesverfassungsschutzbericht von 2007 sollen damals vier Komalen Ciwan-Mitglieder ein von Türken bewohntes Haus angesteckt haben. Menschenleben wurden erheblich gefährdet. Es wurden mehrjährige Haftstrafen wegen versuchten Mordes ausgesprochen. Offensichtlich wurden die Täter nicht abgeschoben oder längerfristig eingesperrt, sondern führen ihren Kampf gegen das von ihnen gehaßte Türkentum auf deutschem Boden fort. Es kann nur spekuliert werden, wie viele Fälle scheinbar rechter Gewalt von linksextremistischen Kurden ausgeht. Der antitürkische Brandanschlag von Mölln zum Beispiel wurde mit einem speziellen Pinienöl ausgeführt, welches nur in der Türkei erhältlich ist. In Hamburg sollen Komalen Ciwan-Mitglieder einen Brandanschlag auf das türkische Lokal „Lara“ begangen haben. Auch in Bremen kam es schon zu Brandanschlägen. Regelmäßig werden Komalen Ciwan-Bekennerschreiben oder Solidaritätsaufrufe verhafteter Komalen Ciwan-Kurden auf der linksextremistischen Internetpräsenz „indymedia“ veröffentlicht. Gewalt wird dort nicht nur gepredigt, sondern auch praktiziert. In Hamburg muß sich derzeit ein Kurde wegen des Verdachtes der Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung gemäß § 129b Strafgesetzbuch vor dem Landesgericht verantworten. Etliche linke Gruppen in Hamburg, sowie „indymedia“ solidarisierten sich mit dem Beschuldigten Ali Ishan K..</p>
<p style="text-align: justify">Es gibt nicht nur Konflikte zwischen Ausländern und Deutschen, sondern auch zwischen Ausländern untereinander. Es kann nicht zusammenleben, was nicht zusammen gehört. Multikulti ist ein 68er Hirngespinst realitätsfremder Weltverbesserer. Neben dem Kurdenkonflikt gibt es auf deutschem Boden zudem auch Auseinandersetzungen zwischen verschiedene Völkerscharen des Balkans oder des ehemaligen Ostblocks. Mord und Totschlag sind in einer bunten Republik Deutschland vorprogrammiert. Einziger Friedensgarant sind ethnisch homogene Volksstaaten. Dieses Konzept wird in der BRD-Parteienlandschaft einzig und allein von der NPD vertreten.</p>
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		<title>Hamburger NPD in Holstein aktiv</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bundesweite Aktionstag fand selbstverständlich auch die Hamburger NPD aktiv. Diesmal wurde unseren Holsteiner Freunden geholfen, die sich in der Endphase des Wahlkampfes befinden. Tausende von Flugblättern wurden von den Aktivisten des Hamburger Nordens und Westens in die Briefkästen der Einwohner von Wedel und Schenefeld  gesteckt. Weitere Wahlkampfhilfe fand in Norderstedt und im Herzogtum Lauenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der bundesweite Aktionstag fand selbstverständlich auch die Hamburger NPD aktiv. Diesmal wurde unseren Holsteiner Freunden geholfen, die sich in der Endphase des Wahlkampfes befinden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="../files/120422Aktionstag1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify">Tausende von Flugblättern wurden von den Aktivisten des Hamburger Nordens und Westens in die Briefkästen der Einwohner von Wedel und Schenefeld  gesteckt. Weitere Wahlkampfhilfe fand in Norderstedt und im Herzogtum Lauenburg statt. Das bedeutet, daß vieltausendfach unsere Landsleute über die inländerfeindliche Politik in Kiel und Berlin aufgeklärt wurde. Jedes verteilte und gelesene Flugblatt ist somit ein Nadelstich für die Ausverkäufer Deutschlands.<img class="aligncenter size-full wp-image-1749" src="http://www.npd-hamburg.de/files/120422Aktionstag2.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify">
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		<title>„Reicht das Erzählte?“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 02:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Osdorfer Born hat mehr als 10.000 Einwohner; die Deutschen sind hier bereits deutlich in der Minderheit: Es sind noch rund 40 %; und unter den unter 20jährigen dürften es vermutlich keine 20% mehr sein. Für die Betreuung der Fremden hat „verikom“ &#8211; nach CDU-Meinung – bisher viel geleistet: In Erziehungsfragen, bei Integrationskursen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Osdorfer Born hat mehr als 10.000 Einwohner; die Deutschen sind hier bereits deutlich in der Minderheit: Es sind noch rund 40 %; und unter den unter 20jährigen dürften es vermutlich keine 20% mehr sein.</p>
<p style="text-align: justify">Für die Betreuung der Fremden hat „verikom“ &#8211; nach CDU-Meinung – bisher viel geleistet: In Erziehungsfragen, bei Integrationskursen und der Sozialbetreuung. Weil die Kassen leer sind, wurde dieses Beratungsangebot am Born jetzt geschlossen. Die NPD begrüßt die Schließung, die CDU bedauert sie sehr.</p>
<p style="text-align: justify">In die Bezirksversammlung hat die CDU jetzt einen Antrag eingebracht, nach dem der Fortbestand dieser Einrichtung fortgeführt und gesichert werden soll. Die Ausländer-Integrationsparteien SPD und GAL, die in Altona die Mehrheit stellen, werden hier also von der CDU noch übertroffen. Die Idee, den Osdorfer Born wieder zu einem deutschen Stadtteil zu machen, hat außer der NPD niemand.</p>
<p style="text-align: justify">Auch sonst kann man die CDU eigentlich vergessen. Im Bezirk stellt sie sich gar als Verteidigerin der Gymnasien dar. Hat sie wirklich schon vergessen, daß sie diese unter der Regierung des Freiherrn von Beust abschaffen wollte; und zwar im Bündnis mit SPD und Kommunisten?</p>
<p style="text-align: justify">Im Hamburger Westen gibt es in diesen Tagen eine Veranstaltung mit Herrn Wersich, Oppositionsführer der CDU in der Bürgerschaft. Sein Thema: „Reicht das Erzählte?“ – „Ja“, Herr Wersich, „völlig!“</p>
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		<title>Ist die Volksinitiative „Unser Hamburg – unser Netz“ antisemitisch?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sogenannte „politische Korrektheit“ ist in der BRD kein neues Phänomen. Die Gegen-Rechts-Hysterie hat nach den VS- Inszenierungen um den sogenannten „NSU“ noch einmal deutlich zugenommen.  Dies durfte neben dem linken Literaten Günter Graß auch die Volkinitiative „Unser Hamburg – unser Netz“ erfahren. Der  CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Walter Scheuerl stellte bei einem Postkartenmotiv der Volksinitiative einen Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die sogenannte „politische Korrektheit“ ist in der BRD kein neues Phänomen. Die Gegen-Rechts-Hysterie hat nach den VS- Inszenierungen um den sogenannten „NSU“ noch einmal deutlich zugenommen.  Dies durfte neben dem linken Literaten Günter Graß auch die Volkinitiative „Unser Hamburg – unser Netz“ erfahren. Der  CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Walter Scheuerl stellte bei einem Postkartenmotiv der Volksinitiative einen Bezug zu einer Karikatur des „Stürmers“ aus dem Jahr 1930 her. Die Konzerne Eon und Vattenfall werden auf der besagten Postkarte als Spinnen in einem Spinnennetz dargestellt. Da es um Versorgungsnetze geht, kein ungewöhnlicher oder gar abwegiger Vergleich. Daß die Energiekonzerne ihre monopolähnliche Stellung im Markt konsequent zur Preistreiberei ausnutzen, ist auch unumstritten und kann von jedem bei der Stromabrechnung nachgeprüft werden. Und daß Netzwerke zur Politik geknüpft wurden, ist ebenso leicht zu überprüfen. Die Karikatur trifft also den Nagel auf den Kopf. Warum sind von den 10.000 Postkarten nach eigenen Angaben nur etwa 200 bis 300 verteilt und der Rest vernichtet worden? Man hatte Angst, von der CDU in die rechte Ecke gestellt zu werden. Absurder geht es nicht. Zumal die Initiatoren der Volksinitiative mehrheitlich aus dem grün-alternativen Milieu stammen. Diese K-Gruppen um das vorgeblich globalisierungskritische Netzwerk „attac“ befassen sich unter anderem mit der fragwürdigen und strafbaren Blockierung von zugelassen Demonstrationen prodeutscher Meinungsgegner. Stichworte sind hier der „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg und der Trauermarsch in Dresden. Das „globalisierungskritische“ Netzwerk „attac“ wurde von Noreena Hertz aus Israel gegründet. Diese unterrichtet mittlerweile an der neoliberalen Erasmus Universität in den Niederlanden. Die Israel-Frage  ist aber bekanntlich eine der Sollbruchstellen der Linken. Soll man sich mit dem  Regime in Palästina solidarisieren oder nicht? Ist man antideutsch oder antiimperialistisch? Soll es keine Nationen mehr geben oder soll dem Judentum ein Staat zugestanden werden? Fragen über Fragen, die den gemeinen Linken intellektuell überfordern dürften. Die Partei Die Linke wurde schon auf Kurs gebracht. Dies ist bei der ethnischen Herkunft des Herrn Gysi sowie vielen anderen Funktionären der SED/PDS/Linkspartei auch nicht verwunderlich. Ein Norman Paech oder Christine Buchholz stehen da auf verlorenem Posten.  Auch  Oskar Lafontaine ist trotz der Liaison mit der deutlich jüngeren Vorzeigekommunistin Sahra Wagenknecht nicht wirklich antikapitalistisch gesinnt. Einmal SPD-Bonze, immer SPD-Bonze. Diese drei Figuren Wagenknecht, Gysi und Lafontaine sind lediglich Salonbolschewisten für das bundesrepublikanische Feuilleton in der „Frankfurter Rundschau“ oder der „Süddeutschen“ sowie GEZ-finanzierte Dauergäste der unsäglichen öffentlich-rechtlichen Quasselrunden. Das Trio wäre mit ihren kruden Thesen auch bei der SPD und anderen pseudolinken Vereinigungen wie dem DGB vorstellbar. Auch die Volksinitiative „Unser Hamburg – unser Netz“ droht von politisch korrekten und kapitalismushörigen Kreisen auf Linie gebracht zu werden. Zu hoch sind die Gewinne von Vattenfall und Eon, um eine Kommunalisierung zuzulassen. Der Genosse der Bosse und Bilderberger Olaf Scholz und der umstrittene Abmahnungsanwalt Walter Scheuerl vertreten unserer Meinung nach relativ offensichtlich nicht die Interessen der Hamburger Bürger, sondern die der Konzerne Eon und Vattenfall. Von der CDU und der SPD ist man auch nichts anderes gewöhnt. Daß die GAL auf der Seite der Volkinitiative ist, ist auch klar, da sie zum Beispiel vom Ökostromanbieter „Lichtblick“ Spenden in Höhe von bis zu 10.000 Euro erhalten hat. Daß aber auch Die Linke sich an das Kapital verkauft, scheint auf dem ersten Blick ungewöhnlich, hat aber auch System. Im Bundesrat machten sie durch ihre Enthaltung die Einführung von Hartz IV erst möglich. Auch wurden zum Beispiel in Dresden oder Berlin viele öffentliche Wohnungen unter Rot-Roter Ägide an sogenannte Heuschrecken verscherbelt und sonstige öffentliche Infrastruktur privatisiert. Die Verwendung des Begriffs Heuschrecke hat dem SPD-Politiker Franz Müntefering ähnliche Reaktionen wie der Volksinitiative „Unser Hamburg – unser Netz“ eingebracht. Herr Müntefering hat anschließend nichts Antikapitalistisches unternommen. Von der Hamburger Initiative ist ähnliche Inaktivität zu erwarten. Deshalb wird die NPD dieses wichtige Unterfangen der Rekommunalisierung der Versorgungsnetze nicht den wankelmütigen Leichtmatrosen der Linken überlassen, sondern den Rückkauf der Wasser – Strom- und Fernwärmeversorgung zum zentralen Thema des Bundestagswahlkampfes 2013 in Hamburg machen.</p>
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		<title>Dank an die Regierenden in Israel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem verhängten Einreiseverbot für Günter Graß hat das zionistische Israel nun endlich bewiesen, das sich sonst so gern als einzig “wahre Demokratie“ im Nahen Osten bezeichnet, wessen Geistes Kind man ist: Nämlich dünnhäutig und panisch, und es nimmt es mit der Meinungsfreiheit nicht so genau. Souveränes Handeln eines Staates und seiner Repräsentanten sieht wahrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit dem verhängten Einreiseverbot für Günter Graß hat das zionistische Israel nun endlich bewiesen, das sich sonst so gern als einzig “wahre Demokratie“ im Nahen Osten bezeichnet, wessen Geistes Kind man ist: Nämlich dünnhäutig und panisch, und es nimmt es mit der Meinungsfreiheit nicht so genau. Souveränes Handeln eines Staates und seiner Repräsentanten sieht wahrlich anders aus. Wer schon bei einem  kritischen Gedicht mit Einreiseverbot reagiert, den muß man fragen, wie handelt er erst, wenn man seine berechtigte Kritik zur israelischen Außenpolitik noch schärfer äußert? Mit Entführung oder etwa Folter?</p><br /><p>Wir sollten den Herrschenden in Israel sagen:</p><br /><p style="text-align: justify">Für Eure kindische Reaktion und die Eurer weltweiten Außenposten in Politik, Medien und Kultur gebührt Euch wirklich unser Dank. Denn Ihr offenbart gerade uns Deutschen, daß,  wenn man Kritik am Staat Israel äußert, es mit Eurer geballten und vielschichtigen Macht an Diffamierung und Verächtlichmachung zu tun bekommt. Das Spiel der modernen „Hexenverbrennung“ beherrscht Ihr normalerweise sehr gut. In diesem Fall allerdings habt Ihr ein Eigentor geschossen. Manchmal ist es besser zu schweigen und die Sache auszusitzen, als daß man noch den Brennstoff für eine öffentliche Diskussion liefert, die nicht in Eurem Interesse sein kann.  Man hätte wahrlich von Euch mehr Intelligenz erwarten können, aber die Wahrheit muß Euch wirklich tief getroffen haben.</p><br /><p style="text-align: justify">Wir müssen uns auch dafür bedanken, daß die kritische Auseinandersetzung mit Israel, dessen aggressiver Außenpolitik, der Vertreibungs- und Siedlungspolitik, steuerfinanzierter deutscher Rüstungsexporte in eine  Krisenregion,  einen größeren Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt als bisher. Gleichzeitig tragt Ihr dazu bei, daß immer mehr Menschen in Deutschland erkennen, daß sich die etablierte Politik und dessen Vertreter von CDU/CSU bis hin zu „Die Linke“ von Volkes überwiegender Meinung längst verabschiedet hat.</p><br /><p>Eure “moralische“ Heuchelei und Kriegspropaganda ist unser Ansporn!</p><br /><p style="text-align: justify">„Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschließt und in Ruhe seine Straflosigkeit genießt. (Don Juan)“</p><br /><p>(Molière (1622 &#8211; 1673), französischer Dramatiker und Schauspieler)</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Hamburgs neue Linkspartei: CDU</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:10:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem neu verabschiedeten Grundsatzprogramm reihen sich Hamburgs Christdemokraten noch links von den Grünen ein. Positionen und Einstellungen, die von Grünen, Sozis oder PDS vertreten wurden, und von der CDU früher mit Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden heute zu deren eigenen. Das Grundsatzprogramm strotzt nur so davon. Da wird Integration als „Chance“ begrüßt, „die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit ihrem neu verabschiedeten Grundsatzprogramm reihen sich Hamburgs Christdemokraten noch links von den Grünen ein. Positionen und Einstellungen, die von Grünen, Sozis oder PDS vertreten wurden, und von der CDU früher mit Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden heute zu deren eigenen.</p>
<p style="text-align: justify">Das Grundsatzprogramm strotzt nur so davon. Da wird Integration als „Chance“ begrüßt, „die Vielfalt unserer Stadt zu bereichern“. Flüchtlingen aus aller Herren Länder soll ein Bleiberecht und dauerhafter Aufenthalt gewährt werden. Im Klartext: Abschiebungen, auch wenn sie rechtlich zulässig sind, wird es nicht mehr geben. Aber es kommt noch besser: Homosexuelle (Paare) müssen rechtlich und steuerlich anerkannt werden, so ebenfalls zu lesen im neuen Grundsatzprogramm. Für den Hamburger CDU-Parteichef Marcus Weinberg ist die Integration Herzensthema. Den Weg, den die Christdemokraten unter Ole von Beust eingeschlagen haben, eine liberale Großstadtpartei zu sein, wird von seinen Nachfolgern nahtlos weitergeführt.</p>
<p style="text-align: justify">Die CDU in Hamburg und im Bund unter Kanzlerin Merkel steht für Globalisierung, Überfremdung, Sittenverfall, Kriegseinsätze und Schulden machen für heruntergewirtschaftete südeuropäische Staaten und damit in einer Reihe mit SPD-Grüne-Linkspartei und neuerdings auch den Piraten.</p>
<p style="text-align: justify">Alle, die eine andere Politik wollen, eine Politik, die sich für die Interessen der Deutschen einsetzt, die dem Sittenverfall auf allen Ebenen entgegentreten will und den Ausverkauf unseres Landes an die Eurokraten in Brüssel verhindern will, haben nur eine Wahl : NPD</p>
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