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	<title>NPD Landesverband Hamburg</title>
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		<title>NPD setzt sich für den Erhalt des Freibades Neugraben ein</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der ehemalige Feuerlöschteich in Neugraben zu einem Schwimmbad ausgebaut und genießt seitdem große Beliebtheit im Volk. Nach 1945 wurde das Freibad bis 1987 von den Hamburger Wasserwerken weitergeführt und ist seitdem in der Hand eines freien Trägers. Der Badebetrieb wurde von da an von wenigen hauptamtlichen Kräften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der ehemalige Feuerlöschteich in Neugraben zu einem Schwimmbad ausgebaut und genießt seitdem große Beliebtheit im Volk. Nach 1945 wurde das Freibad bis 1987 von den Hamburger Wasserwerken weitergeführt und ist seitdem in der Hand eines freien Trägers. Der Badebetrieb wurde von da an von wenigen hauptamtlichen Kräften und vielen 1-Euro-Jobbern und Freiwilligen aus der Nachbarschaft sichergestellt. Schon seit dem Jahr 1996 steht regelmäßig der Badebetrieb auf der Kippe und beginnt häufig erst, wenn der Sommer schon fast wieder zu Ende ist. Dies und der Einsatz von 1-Euro-Kräften als Badeaufsicht ist durchaus kritikwürdig und wurde von der NPD schon thematisiert. Nun plant der Bezirk Harburg einen neuen infrastrukturellen Kahlschlag im Raum Süderelbe. Dem hauptamtlichen Betriebsleiter und weiterem Stammpersonal des Freibades Neugraben wurde gekündigt. Der Badebetrieb soll aus Kostengründen entweder in einem noch größeren Ausmaß von ehrenamtlichen Helfern und 1-Euro-Zwangsarbeitern geschultert oder gänzlich eingestellt werden. Dies weiß die SPD-Bezirksfraktion noch nicht so genau. Die lange Tradition des Freibades Neugraben und die Beliebtheit bei der Bevölkerung scheinen bei den Entscheidungen der sozialdemokratischen Politiker in der Bezirksversammlung Harburg keine Rolle zu spielen. Immer wird von Politikern und Medien davon gesprochen, es müsse mehr für die Bevölkerung in Neugraben und Neuwiedenthal getan werden, wenn mal wieder kriminelle Ausländer für mediale Aufmerksamkeit sorgen; die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Spielplätze, Sport- und Freizeiteinrichtungen verkommen oder werden geschlossen. Dafür wird der Süderelberaum von einem Heer von Sozialarbeitern und Integrationsberatern überflutet. Diese kosten ein Vielfaches mehr als zum Beispiel der Betrieb eines Schwimmbades oder Fußballplatzes. Aber die SPD-Klientel studiert halt lieber Sozialpädagogik oder Psychologie als etwas Handfestes und will auch von ihrer Partei mit gutbezahlten Posten bedacht werden. Geld wäre genug da, wenn nur das Interesse bestünde, dies für deutsche Belange einzusetzen. 10 bis 20 Asylbetrüger pro Jahr weniger in Harburg und man hätte auch wieder die Mittel, um das Freibad Neugraben zu betreiben. Die NPD fordert, daß der Staat endlich wieder seinen originären Aufgaben nachkommt. Und dazu gehört auch der Betrieb von Schwimmbädern, Spielplätzen und Sportanlagen. Nicht erst seit den Gründungstagen des Freibades Neugraben in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts weiß man, wie wichtig Freizeit- und Sportangebote für die Volksgesundheit sind. Wer hier spart, spart definitiv an der falschen Stelle. Deshalb fordern wir die Sicherstellung des Badebetriebs mit hauptamtlichen, qualifizierten und gerecht entlohnten Mitarbeitern in 2012 und darüber hinaus. Mit ihrer Politik des Sozial- und Infrastrukturabbaus wird kurz oder lang die Sozialdemokratie baden gehen.</p>
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		<title>Südlich der Elbe tobt ein Verdrängungskampf zwischen islamischen Zuwanderern und Deutschen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die knapp 120.000 Hamburger südlich der Elbe stehen einer etwa gleichgroßen Zahl von Ausländern  gegenüber, die nicht selten immer unverschämter auftreten. Die meisten von ihnen stammen nicht aus Europa, sondern aus einer, wie der Volksmund richtigerweise feststellt, „ganz anderen Welt“. Doch der quantitative Gleichstand zwischen Fremden und Einheimischen ist nur eine kurze Momentaufnahme. Die totale Verdrängung oder zu mindestens sehr deutliche Abnahme der Deutschen im Süden Hamburgs ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren.  Bei den unter 18-jährigen beträgt die Einwandererquote auf der Veddel 92,1%, in Wilhelmsburg 76,3% und in Harburg 72%. Ähnlich kraß ist das Mißverhältnis von sogenannten Migranten zu Deutschen in der Kriminalstatistik bei schweren Gewalttaten oder Drogendelikten und bei dem Bezug von Sozialleistungen. Kein Wunder, daß die Zuwanderer  immer aggressiver auftreten. Neben spektakulären Mordfällen von Ausländern an Deutschen wird auch das Straßenbild radikal islamisiert. Nun soll sogar ein rein muslimisches Einkaufszentrum eröffnet werden. Das ist sogar in der Bunten Republik Deutschland (BRD) ein Novum. Am Krummholzberg 8 im Phönixviertel wollen die forschen Muslimas Noura A. und Umm F., wohnhaft in Eißendorf, ein Einkaufszentrum exklusiv für „wahre Muslime“ errichten. Unter dem Aufruf „Nur Muslime!!!!“ sollen sich interessierte islamische Unternehmer unter der Telefonnummer 040-38076223 bei Frau Noura A. melden. Wie Internetportale berichten, soll diese sogar im Schaufenster die sogenannte Jihadfahne des Islam gehißt haben. Die Musterdemokraten des Hamburgischen Verfassungsschutzes wollen laut ihrem Chef, Manfred Murck, aber nur von einem „losen Anhaltspunkt für ein islamistisches Weltbild bei der Betreiberin“ wissen. Ähnlich verharmlosend äußerte sich auch der integrationspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Kazim Abaci. Dieser hält das höchstprovokante Angebot des umstrittenen Islamistengeschäfts „in einem Stadtteil wie Harburg für durchaus sinnvoll“.  Der multikulturelle Wahnsinn scheint unter dem dunkelroten Regime in Harburg und Hamburg keine Grenzen mehr zu kennen. Wer aber keine Grenzen mehr kennt, dem müssen diese aufgezeigt werden. Das heißt im Fall der Sozis und der sonstigen Blockflöten in der BRD-Parteienlandschaft:  Wählt sie ab. Für die frechen Islamisten bedeutet dies: Abschiebung und lebenslanges Einreiseverbot!</p>
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		<title>SPD und Behörden sind möglicherweise nicht ganz unschuldig am Tod von Chantal</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor drei Jahren ist auf Grund von Unternährung die 8 Monate alte Lara-Mia in Wilhelmsburg verstorben. Schon damals hat die Sozialbehörde ihre Aufgaben sträflich vernachlässigt und nach dem Tod der kleinen Lara-Mia lediglich Krokodilstränen vergossen. Gebessert hat sich nichts, ganz im Gegenteil. Nur etwa 750 Meter von der Weimarer Straße entfernt ist jetzt die 11-jährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Vor drei Jahren ist auf Grund von Unternährung die 8 Monate alte Lara-Mia in Wilhelmsburg verstorben. Schon damals hat die Sozialbehörde ihre Aufgaben sträflich vernachlässigt und nach dem Tod der kleinen Lara-Mia lediglich Krokodilstränen vergossen. Gebessert hat sich nichts, ganz im Gegenteil. Nur etwa 750 Meter von der Weimarer Straße entfernt ist jetzt die 11-jährige Chantal an einer Überdosis Methadon verstorben. Methadon ist ein Ersatzmittel für Heroin. Beide Pflegeeltern sollen heroinabhängig gewesen sein, und dies wurde den Behörden laut Nachbarn auch mehrmals mitgeteilt. Diese scheinen darin aber kein Problem gesehen zu haben, schließlich sprechen sich gewisse 68er Kreise in PDS, GAL und SPD für eine Legalisierung von Drogen aus. Der Pflegevater von Chantal saß schon für drei Jahre wegen wiederholten Drogenhandels und Raubes im Gefängnis. Die heroinabhängige Mutter, welche früher einen 1-Euro-Job bei der Wilhelmsburger Tafel hatte, macht derzeit auf Steuerzahlerkosten eine Umschulung zur Erzieherin. Soll unter dem roten Senat den Kindern das Kiffen schon im Kindergarten beigebracht werden? Für das 1-Euro-Job-Unwesen und den Umschulungswahn bei völlig ungeeigneten Personen, wie Drogenabhängige als Erzieher, war bis vor einem Jahr der Geschäftsführer der Hamburger Arbeit Beschäftigungsgesellschaft (HAB) Detlef Scheele zuständig. Dieser Sozialdemokrat ist jetzt Sozialsenator und in dieser Funktion auch für das Jugendamt zuständig. Die Sozialbehörde wurde -  wie andere Behörden  &#8211; auch mit Mitgliedern der Bürgerschaftsparteien überflutet und nimmt seine Aufgaben nur höchst mangelhaft war. So wurde zum Beispiel die Kontrolle von Pflegeeltern an ein privates Unternehmen übertragen. Das Ergebnis sind tote Kinder. Die monatlichen Kontrollen, ob mit den Kindern alles in Ordnung ist, scheinen entweder gar nicht stattgefunden zu haben, oder sie sind überaus nachlässig durchgeführt worden. So hatte das 11-jährige Mädchen Chantal noch nicht einmal ein Bett oder einen Schrank. All das ist den Kontrolleuren des privaten VSE nicht aufgefallen. Auch sind die leiblichen Kinder der Pflegeeltern deutlich auffällig. Die 27-jährige Tochter soll früher drogenabhängig gewesen sein und die 16-jährige Tochter soll, Nachbarn zufolge, einer etwas verruchten Methode zur Taschengeld-Aufbesserung nachgehen. Dies ist alles schon seit mehreren Jahren auf der Elbinsel bekannt und von mehreren Bürgern den Behörden gemeldet worden. Hier fühlte sich aber aufgrund des Wechsels Wilhelmsburgs vom Bezirk Harburg zum Bezirk Mitte im Jahr 2008 und des Kompetenzgerangels zwischen den einzelnen Behörden niemand zuständig, und es wurden keine Daten untereinander ausgetauscht. Auch wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen die Heroinabhängigkeit der Eltern nicht gespeichert. So nahm das Unheil seinen Lauf und ein 8-jähriges Mädchen wurde in die Obhut einer hochkriminellen Junkiefamilie entlassen. Dieser Irrtum wurde weder vom schwarz-grünen noch vom roten Senat korrigiert. Lieber zahlte man Steuergelder für Chantal und einem weiteren Pflegekind in Größenordnung von etwa 1.500 Euro pro Monat an die Rabeneltern aus, die mit dem Geld wahrscheinlich Drogen und ähnliche Dinge finanziert haben dürften. Von Kontrolle keine Spur. Was tun die 1.300 Mitarbeiter der Sozialbehörde und die Angestellten in den Bezirken eigentlich den ganzen Tag? Was gibt es denn wichtigeres, als das Wohl unserer Kinder? Diese Fragen sind dem Sozialsenator Scheele und dem Chef des Bezirks Mitte Schreiber (beide SPD) zu stellen. Wahrscheinlich war man mal wieder mit der Spiegelfechterei gegen Rechts oder der Ausländeralimentierung beschäftigt. Exemplarisch dafür ist die Sprecherin der Sozialbehörde, Frau Nicole Serocka. Diese hat bis zuletzt das Vorgehen der Behörden verteidigt und verharmlost, schrieb aber während ihrer Zeit als Sprecherin der Polizei nicht nur Pressemitteilungen, in denen Ausländerstraftaten schon nahezu verharmlost wurden, sondern auch ein Vorwort in einem Machwerk namens „Aktuelle Entwicklungen im Rechtsextremismus“. Desweiterem rühmt diese politisch hyperkorrekte Dame sich damit, türkisch zu sprechen. Es wird Zeit, daß der rote Filz  und der Multikultiwahn beendet wird, bevor es weitere tote Kinder gibt.</p>
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		<title>FC St. Pauli zwischen Anspruch und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Tagen wird in der Hamburger Presse über die Geschehnisse rund um das Hamburger Fußball Hallenturnier, den sogenannten &#8220;Schweinske-Cup&#8221;, in und an der Alsterdorfer Sporthalle berichtet.Hierbei kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fußball -Anhängergruppen. Erst durch massiven Polizeieinsatz konnte wieder Ruhe und Ordnung hergestellt werden.Anhänger des Hamburger Stadtteilvereins FC St. Pauli sollen bei diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit Tagen wird in der Hamburger Presse über die Geschehnisse rund um das Hamburger Fußball Hallenturnier, den sogenannten &#8220;Schweinske-Cup&#8221;, in und an der Alsterdorfer Sporthalle berichtet.<br />Hierbei kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fußball -Anhängergruppen. Erst durch massiven Polizeieinsatz konnte wieder Ruhe und Ordnung hergestellt werden.<br />Anhänger des Hamburger Stadtteilvereins FC St. Pauli sollen bei diesen Krawallen kräftig mitgemischt haben. Damit ist das Ansehen des Vereins, der sich immer als friedfertig, gewaltfrei, kultig und alternativ darstellt, doch wieder einmal stark beschädigt worden. Seit Jahren sind im Umfeld des Vereins linke bis linksradikale Kräfte aktiv. So konnte man  im Polizeibericht nachlesen, daß sich unter den 76 in Gewahrsam oder festgenommen Personen auch bekannte Linksextremisten befanden.<br />Während einer Pressekonferenz zu den Krawallen sagte der “ Sicherheitsbeauftragte“ des Vereins, Sven Brux, doch tatsächlich: „Wenn einer in unseren Block kommt und Nazi-Sprüche macht, muß ihm klar sein, daß ihm das auch körperlich nicht guttun wird.“ Was Nazi-Sprüche sind, entscheidet natürlich der FC. St. Pauli. Schuld sind wieder einmal die anderen. Wenn es nicht Hansa Rostock ist, dann eben der VFB Lübeck oder der HSV. Ein Verein, der politisiert, indem er Aufkleber rausgibt wie „St.Pauli-Fans gegen Rechts“ provoziert auch.<br />Als Hamburger Fußballfreund hat man die Möglichkeit, zu einem anderen Verein zu gehen, obwohl es auch dort nicht mehr so ist, wie es früher einmal war.</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Europäische Union und Währungsunion in der von Fachleuten vorhergesehenen Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeblich zur Sicherung des Friedens wurden mitten im 2. Weltkrieg von den späteren Siegermächten die Vereinten Nationen (UN) gegründet. Europäischen Politikern erschien die „Friedenssicherung“ durch die UN offenbar nicht ausreichend, und so schufen sie parallel dazu die Europäische Union (EU) mit der zusätzlichen Aufgabe, Kriege in Europa unmöglich zu machen. Erreicht werden soll dieses u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Angeblich zur Sicherung des Friedens wurden mitten im 2. Weltkrieg von den späteren Siegermächten die Vereinten Nationen (UN) gegründet. Europäischen Politikern erschien die „Friedenssicherung“ durch die UN offenbar nicht ausreichend, und so schufen sie parallel dazu die Europäische Union (EU) mit der zusätzlichen Aufgabe, Kriege in Europa unmöglich zu machen. Erreicht werden soll dieses u.a. durch die unausgesprochene Auflösung völkischer Solidargemeinschaften zugunsten einer multiethnischen Gesellschaft. Zu diesem Zweck wird Zuwanderung auch aus fremden Kulturkreisen gefördert. Diese Politik der mit Staatsgewalt durchgesetzten gesellschaftlichen Umformung ist radikal und destruktiv, nimmt Menschen die Geborgenheit in einer vertrauten Gemeinschaft, macht sie heimatlos und entwurzelt sie. &#8220;Man mußte dahin ziehen, wo nur Deutsche wohnen&#8221;, klagte ein von ausländischen Mitschülern unter Streß gesetzter deutscher Schüler. Überfremdungspolitiker überhören solche Hilferufe.</p>
<p style="text-align: justify">Völker sollten die Möglichkeit der Weiterentwicklung behalten und sich selbst zu einem gewaltfreien Zusammenleben befähigen.</p>
<p style="text-align: justify">Innerhalb der EU schufen europafixierte Politiker eine Währungsunion, um das Problem der durch Spekulanten verursachten Wechselkursschwankungen zu beseitigen. Die Warnungen von Finanz- und Wirtschaftswissenschaftlern, daß für eine Währungsunion eine politische Union die Voraussetzung ist, wurden nicht beachtet. Eine politische Union, also vollständige Abgabe der Hoheitsrechte der Mitgliedsländer an die EU, erschien Europapolitikern noch nicht erreichbar. Die Folgen einer politischen Union zeitlich vorgezogenen Währungsunion sind nun sichtbar: Der Bankrott überschuldeter Mitgliedsländer der Währungsunion, der nur durch ständige Hilfskredite verhindert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify">Das Problem der von Spekulanten verursachten Wechselkursschwankungen ließe sich auch ohne Bildung einer Währungsunion lösen, z.B. durch eine Finanztransaktionssteuer. Die Währungsunion ist also wie die gesamte EU überflüssig.</p>
<p style="text-align: justify">Es wäre zu klären, wie weitere politische Fehlentwicklungen durch europafanatische Politiker  zu korrigieren sind.</p>
<p style="text-align: justify">Politik wird in Deutschland auf der Basis &#8220;politischer Korrektheit&#8221; gestaltet, d.h. unter Einschränkung des Grundrechtes zur freien Meinungsäußerung. Als Tabu gelten insbesondere Fundamentalkritik an der europäischen Einigung und die Bekundung einer nationalen Gesinnung. Medien, politische Parteien, Gewerkschaften, christliche Kirchen und Vertreter jüdischer Gemeinden treten als Meinungsdiktatoren auf und bestimmen den Zeitgeist. Bürger, die sich ihrem Meinungsdiktat nicht beugen, verlieren ihren Arbeitsplatz, erhalten Berufsverbot oder sehen sich durch Hetze über die Medien zur Aufgabe ihres Amtes gezwungen. Prominente, die auf diese Weise ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurden, sind:</p>
<p style="text-align: justify">Thilo Sarrazin, Eva Herman, Martin Hohmann, General Reinhard Günzel, Steffen Heitmann, G. Deckert, Richter Dr. Rainer Orlet, Horst Mahler. Diese Liste ließe sich durch weniger prominente Opfer bis hinab zu Lehrlingen weit fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8220;Politische Korrektheit&#8221; und Demokratie schließen sich gegenseitig aus, auch wenn Meinungsdiktatoren sich für Musterdemokraten halten. Deutschland kann nur durch den Kampf gegen die eine freie Meinungsäußerung einschränkenden gesellschaftlichen Gruppen</p>
<p style="text-align: justify">demokratisiert werden. Die Handhabe dazu liefert der Art. 20 des Grundgesetzes. Abs. 4 dieses Artikels lautet: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (Art. 20, Abs. 1-3) zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.</p>
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		<title>Gruß zur Jahreswende</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Parteifreunde, liebe Anhänger unserer Partei,das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Nach der längsten Nacht des Jahres, der Mittwinternacht am 21.12., werden nun die Tage wieder länger. Das Leben setzt an zu neuem Aufbruch. So schließt sich der Kreis des ewigen Lebens &#8211; nach dem Vergehen folgt das Erwachen.Nun zündet die heimlichen Kerzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Parteifreunde, liebe Anhänger unserer Partei,</p><br /><p style="text-align: justify">das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Nach der längsten Nacht des Jahres, der Mittwinternacht am 21.12., werden nun die Tage wieder länger. Das Leben setzt an zu neuem Aufbruch. So schließt sich der Kreis des ewigen Lebens &#8211; nach dem Vergehen folgt das Erwachen.</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">Nun zündet die heimlichen Kerzen an</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">Nun zündet die heimlichen Kerzen an,</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">Raum gebt dem Singen und Hoffen;</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">vielleicht in dieser halben Nacht</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">sind der Götter Hände offen.</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt"><span> </span></p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">Und es verschenkt die Liebe sich,</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">es kreist der Kreis des Blutes;</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">und Sternenschimmer füllt das Herz</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">und wir sind frohen Mutes.</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt"><span> </span></p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">Solange unser Glaube brennt,</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">die Tannenzapfen springen;</p><br /><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt;line-height: normal">und Deutschland seine Fahne kennt,</p><br /><p><span>hebt an und lasst uns singen!</span></p><br /><p style="text-align: justify">Es liegt nun für unsere Gemeinschaft im nationalen Widerstand ein ereignisreiches Jahr hinter uns. Der vorgezogene Wahlkampf zur Bürgerschaft Anfang dieses Jahres war eine große Herausforderung für unseren Verband. Wir haben mit einer guten Leistung gezeigt, daß es im Hamburger Parteienspektrum eine ernstzunehmende Alternative zum etablierten Einheits-Parteienkartell gibt. Langsam aber sicher erkennen dies sowohl Freund als auch Feind der deutschen Sache. Mit geringsten Mittel ausgestattet waren und sind wir als nationale Opposition zum Sprachrohr der Opfer der Ausländerkriminalität in dieser Stadt geworden und haben als einzige Partei vor dem Ausverkauf des Volkseigentums an die internationale Finanzoligarchie und der damit einhergehenden Multikulti-Zerstörung unserer Heimatstadt gewarnt. Der EURO-IRRSINN ist einzig und allein von uns in aller Konsequenz und Deutlichkeit schon seit Beginn dieser Kunstwährung als das bezeichnet worden, was er in Wahrheit bedeutet: Ein Instrument der Unfreiheit und des sozialen Niederganges kommender Generationen unseres deutschen Volkes. Daß es anderen Völkern genauso ergehen wird, wie uns aktuell das Schicksal Griechenlands zeigt, ist dabei kein Trost, sondern allemal ein drohendes Beispiel.</p><br /><p style="text-align: justify">So ist es für uns nur selbstverständlich, daß man in den Machtzentralen dieser Republik unsere Aufklärungsarbeit mit Argwohn und Entsetzen beobachtet. Gegen Hetze und Verleumdungen mußte unsere Partei den politischen Kampf um die Parlamente führen. Daß dies bei der geballten Macht von etablierten Einheitsparteien und gleichgeschalteter Presse nicht immer mit dem Einzug in die Parlamente gekrönt wurde, wird uns daher nicht entmutigen.</p><br /><p style="text-align: justify">Das Jahr 2012 wird zu weiteren Erschütterungen des maroden Parteienkartells der Bundesrepublik führen. Die korrupte und verdummte Schar der etablierten Einheitspolitiker von LINKE bis CDU, haben sich fast vollständig der Internationale der Finanzoligarchie ergeben. Das Welt-Finanzgaunertum bestimmt das Handeln! In dieser Phase ist das Erwachen einer nationalen Opposition, die sich FÜR die Interessen und die Freiheit des eigenen Volkes und GEGEN die eine Welt der Multikulti- und Finanzverbrecher einsetzt, geradezu zwangsläufig! Daher haben wir es auch gegenwärtig mit einer besonders perfiden Verleumdungskampagne der Staatsmächtigen dieser Republik zu tun. Unter dem schillerndem Namen “Nationalsozialistischer Untergrund – NSU“, soll es also einen seit Jahren operierenden Rechts-Terrorismus gegeben haben. In kreischender Hektik stimmten alle Gleichgeschalteten in den Chor gegen Rechts mit ein. Jeder versuchte bei dieser Gelegenheit, seine eigene Klientel zu bedienen. Linksradikale Jugendprojekte sollen mehr Geld erhalten, der Staatsschutz mehr Beamte und die Einheitspolitiker wollen eine lästige aber drängende Oppositionspartei vom Hals bekommen. Laut war das Geschrei nach einem NPD-VERBOT! Nun, nach einigen Wochen der angeblich umfangreichen Aufklärung wird immer deutlicher, was für die nationale Opposition von Anbeginn dieser Kampagne klar war: Dieses angebliche Terrortrio aus Zwickau ist der größte Staatsskandal der BRD! Dagegen ist das Celler Loch des niedersächsischen Verfassungsschutzes ja geradezu ein „Tischfeuerwerk gegen Links“ gewesen. Ob die drei armen Gestalten nun an der langen Leine zum Töten losgelassen wurden oder gar nur die Opfer einer perfiden Politaffäre unter Beteiligung des türkischen Geheimdienstes waren, ist, so oder so, fast nebensächlich geworden. Es sei hier noch einmal in aller Deutlichkeit geschrieben: Die nationale Opposition, insbesondere die NPD, lehnt jede Art von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele konsequent ab! Das Herz unseres Volkes läßt sich nicht durch Terror gewinnen. Liebe und Sorge um das Wohlergehen und die Zukunft unseres Volkes sind die Grundlagen, auf der unser Kampf fußt. Jene, die nun die neuen Befugnisse des totalen Überwachungsapparates herbeigeschrieben oder herbeigerufen haben, sollten sich den Untergang des roten DDR-Regimes immer vor Augen halten. Es bleibt dabei, ob rote oder goldene Fremdbestimmung:</p><br /><p style="text-align: justify">WIR SIND DAS VOLK!</p><br /><p style="text-align: justify">Wir sind uns sehr sicher, so wie der Lebenskreislauf immer aufs Neue einen Weg findet, das Leben zu erneuern und zu erhalten, so wird auch unser Volk die zerstörerischen Kräfte in größter Not abstrafen und sich jenen zuwenden, die sich um das (Über-)Leben unseres deutschen Volkes in Freiheit und Gerechtigkeit sorgen.</p><br /><p style="text-align: justify">Mit Zuversicht und neuer Tatkraft werden wir, auch hier in Hamburg, in das neue politische Kampfjahr 2012 gehen.</p><br /><p style="text-align: justify">Wir wünschen im Namen des gesamten Landesvorstandes allen unseren Mitgliedern, Unterstützern und freien Kameraden in Hamburg besinnliche Festtage im Kreise der Familie und Verwandten, einen guten Sprung in das neue Jahr, sowie Glück und Gesundheit.</p><br /><p style="text-align: justify">Torben Klebe                      Thomas Wulff</p><br /><p style="text-align: justify">Landesvorsitzender             Stellv. Landesvorsitzender</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>NPD Hamburg beendet das politische Jahr mit traditioneller Weihnachtsfeier</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KO</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Bis tief in den Dezember rein sind die Aktivisten des NPD-Landesverbandes mit der Kampagne „Raus aus dem Euro“ und zum Tag der deutschen Zukunft mit Infotischen und Flugblattverteilungen aktiv gewesen. Doch jetzt beginnen die besinnlichen Tage im Kreise der Familie und enger Freunde. Den Jahresabschluß beim NPD-Landesverband bildete dabei traditionell die gemeinsame Weihnachtsfeier. Hierzu kamen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Mitglieder des Landesverbandes an einem Nachmittag eines Adventssonntags zusammen. Bei der Gestaltung des Programms wechselten sich wieder poltische und rein weihnachtliche Inhalte ab. Unser Landesvorsitzender hielt einen politischen Jahresrückblick, der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Wulff vom Kreisverband Bergedorf gab einen Ausblick auf das kommende Jahr im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen rund um die Morde an den ausländischen Kleingewerbetreibenden. Dabei machte er deutlich, daß die NPD damit nichts zu tun hat.  Im Vordergrund stand jedoch das gemütliche Beisammensein, das gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern eingeschlossen. Bei der Jul-Tombola des NPD-Landesverbandes wechselten dann auch wieder zahlreiche Geschenke den Besitzer. Erst zu fortgeschrittener Abendstunde löste sich die Feier langsam auf.</p>
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		<title>Für eine deutsche Zukunft: TDDZ-Infostand am 17.12.2011 in Hamburg-Bramfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2. Juni 2012 läuft seit Monaten eine begleitende Propaganda-Kampagne in Hamburg. Neben vielen unangekündigten Aktivitäten ist auch die eine oder andere angemeldete Aktion nicht verzichtbar. So führte die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ am 17.12.2011 einen angemeldeten Informationsstand in Hamburg durch.Nach wochenlangen Regenfällen meinte es auch der Wettergott gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><span>Zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2. Juni 2012 läuft seit Monaten eine begleitende Propaganda-Kampagne in Hamburg. Neben vielen unangekündigten Aktivitäten ist auch die eine oder andere angemeldete Aktion nicht verzichtbar. So führte die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ am 17.12.2011 einen angemeldeten Informationsstand in Hamburg durch.</span></p><br /><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1642" src="http://www.npd-hamburg.de/files/tddz2012-171211.jpg" alt="" width="300" height="375" /></p><br /><p style="text-align: justify"><span>Nach wochenlangen Regenfällen meinte es auch der Wettergott gut mit uns: Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel den ganzen Sonnabendvormittag hindurch. Entsprechend motiviert gingen alle beteiligten Aktivisten ans Werk. Kurz nach 9 Uhr wurde der Stand errichtet. Zusammen mit zwei Plakat-Aufstellern und einem gut sortierten Zeitungsständer ergab sich ein optisch augenfälliges Gesamtwerk, welches unweigerlich die neugierigen Blicke vieler Passanten auf sich zog.</span></p><br /><p style="text-align: justify"><span>Es war der erste öffentliche Auftritt nach der diskriminierenden öffentlichen Hetzkampagne der letzten Wochen. Die hatten aber offenbar nicht nur wir, sondern auch viele andere Volksgenossen gut überstanden. Das Interesse an unseren Flugblättern, Zeitungen und Aufklebern war erfreulich groß. Zahlreiche Bürger kamen an den Stand. Aber auch unsere Flugblattverteiler vor den Eingängen des Einkaufszentrums kamen beim Verteilen immer wieder mit Bürgern ins Gespräch. Die positiven Reaktionen überwogen dabei ganz klar. Auf die „NSU“-Märchen sprach uns überhaupt niemand an. Wir hingegen waren darauf vorbereitet und verteilten neben dem TDDZ-Material auch ein paar aktuelle Flugblätter über die „rosaroten Panther“ von den Geheimdiensten, die im Auftrag der Politik falsche Fährten legen.</span></p><br /><p style="text-align: justify"><span>Bei guter Stimmung und entspannter Lage verging der Vormittag ohne besondere Vorkommnisse. Für Gelächter sorgte ein gestopfter Wohlstandsbürger, der extra aus seinem Wagen ausstieg und ein paar Schritte auf unseren Stand zuging, um dummes Zeug zu quasseln. Wir würden vom Welthandel leben wollen, aber die Welt nicht hier haben wollen, meinte er. Was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, mochte uns dieser selbsternannte „Wirtschaftsweise“ aber nicht erläutern. Treffender Kommentar eines Kameraden: „Wer schon einen Pullover mit Ami-Flagge trägt, bei dem kann geistig sowieso etwas nicht in Ordnung sein“.</span></p><br /><p style="text-align: justify"><span>Rund vier Stunden lang haben wir an diesem Sonnabend zahlreiche Passanten über unsere Kampagne und den Tag der deutschen Zukunft informiert. Mit Erstaunen, Freude oder auch Ablehnung mußte jeder zur Kenntnis nehmen, daß es noch Deutsche gibt, die sich nicht der multikulturellen Massenpsychose beugen, sondern ganz offensiv für eine deutsche Zukunft eintreten. Damit war der Zweck dieses Infostandes ganz in unserem Sinne erfüllt.</span></p><br /><p style="text-align: justify"><span> </span><span> </span><span>Nach ein paar erholsamen Feiertagen wird unsere TDDZ-Kampagne mit neuer Kraft ins nächste Kampfjahr gehen! Das Überfremdungsproblem verschärft sich nahezu von Tag zu Tag… Wir rufen deshalb alle Nationalisten dazu auf: Beteiligt euch an der TDDZ-Kampagne mit Aktionen bei Euch vor Ort! Nutzt das vorhandene Kampagnenmaterial, liefert uns neue Ideen für weiteres TDDZ-Material und setzt in den kommenden Monaten auch bei euch vor Ort immer wieder sichtbare Zeichen gegen die Überfremdungspolitik!</span></p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Röpke im „Seniorenclub“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14.12.2011 fand eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit der unvermeidlichen Journalistin Andrea Röpke statt, die dort ihr neues Buch „Mädelsache – Frauen in der Neonazi-Szene“ vorstellte. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der DGB-Gewerkschaft GEW sowie von der Landeszentrale für politische Bildung. Gleich am Eingang wies ein Hinweisschild darauf hin, daß Mitglieder und Sympathisanten rechter Parteien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am 14.12.2011 fand eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit der unvermeidlichen Journalistin Andrea Röpke statt, die dort ihr neues Buch „Mädelsache – Frauen in der Neonazi-Szene“ vorstellte. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der DGB-Gewerkschaft GEW sowie von der Landeszentrale für politische Bildung. Gleich am Eingang wies ein Hinweisschild darauf hin, daß Mitglieder und Sympathisanten rechter Parteien unerwünscht seien und keinen Zutritt hätten – so als ob „Rechte“ linke Veranstaltungen sprengen würden, wie es umgekehrt nur allzuoft der Fall ist. Zu der Veranstaltung, die mitten im Hamburger Uni- und Studentenviertel stattfand, kamen etwa 50 Teilnehmer, Durchschnittsalter etwa 60 (oder sollte es umgekehrt gewesen sein?), fast keine Migranten. Getreu dem Motto, daß die Welt am deutschen Wesen genesen solle, bestimmen Deutsche, was für Ausländer gut ist.<br />Thema des Abends waren “rechte“ Frauen, die nach Angabe von Frau Röpke etwa 20 % innerhalb der NPD und anderer nationaler Organisationen stellten. Was an 20 % Frauen so aufregend sein soll, wo sie doch schon rein statistisch 50 % stellen, bleibt das Geheimnis von Frau Röpke. Thema des Abends waren denn dann folgerichtig auch nur die 20 % vorhandenen und nicht die 30 % fehlenden Frauen. Genaugenommen sind sogar 75 % der Frauen, die eigentlich rechts sein müßten, unpolitisch oder links, da ja auf 80 nationale Männer nur 20 nationale Frauen kommen. Das aber hindert Frau Röpke nicht daran, eine  Verschwörung von Frauen zu erkennen, die die Gesellschaft bereits über Kitas, Schulen und Feuerwehr unterwandert habe, wobei den Organisationen RNF (Ring nationaler Frauen) und GDF (Gemeinschaft deutscher Frauen) nebenbei eine gute Arbeit bescheinigt wurde. Dazu wurden Lichtbilder von Abbildungen aus dem Buch vorgeführt.<br />Sonst gab es keine weiteren Stellungnahmen, nicht einmal zu den aktuellen Ereignissen, obwohl die Schlüsselfigur auch hier eine Frau ist. Nach zwei Stunden Langeweile &#8211; nachdem sich schon viele Plätze vorzeitig geleert hatten &#8211; war die Veranstaltung dann endlich beendet.</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Wer nennt Roß und Reiter?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. Dezember wurde in Bahrenfeld, Osdorfer Landstraße, ein Mann wegen einer Zigarette angebettelt. Der Wunsch wurde erfüllt.Dennoch wurde der 33-Jährige ein Opfer der Verbrecher:Zwei &#8220;Unbekannte&#8221;, so schrieb die Presse, bedrohten ihn, ihm wurde ein Messer in den Bauch gestoßen und dann die Geldtasche mit mehr als 200 Euro geraubt.Auch in diesem Fall wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am 4. Dezember wurde in Bahrenfeld, Osdorfer Landstraße, ein Mann wegen einer Zigarette angebettelt. Der Wunsch wurde erfüllt.<br />Dennoch wurde der 33-Jährige ein Opfer der Verbrecher:<br />Zwei &#8220;Unbekannte&#8221;, so schrieb die Presse, bedrohten ihn, ihm wurde ein Messer in den Bauch gestoßen und dann die Geldtasche mit mehr als 200 Euro geraubt.<br />Auch in diesem Fall wurde die Herkunft der Verbrecher verschwiegen. Im Wochenblatt hieß es bezüglich der Täterbeschreibung, sie hätten einen &#8220;dunklen Teint&#8221;. Dreimal, lieber Leser, dürfen Sie raten, aus welcher Gegend unserer Erdkugel diese &#8220;Kulturbereicherer&#8221; kommen.</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Deutscher erschlagen &#8211; nur Bewährungsstrafe</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 00:00:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im &#8220;20-Cent-Prozess&#8221; wurde ein Dachdecker erschlagen, weil er sich weigerte, den Verbrechern 20 Cent zu geben. &#8220;Körperverletzung mit Todesfolge&#8221; sei das Vergehen, so das Hamburger Landgericht. Was &#8211; natürlich &#8211; ausblieb war der &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221;. Denn, und das ging in der Berichterstattung über diesen Fall fast völlig unter, der Täter, der mit einem Komplizen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Im &#8220;20-Cent-Prozess&#8221; wurde ein Dachdecker erschlagen, weil er sich weigerte, den Verbrechern 20 Cent zu geben. &#8220;Körperverletzung mit Todesfolge&#8221; sei das Vergehen, so das Hamburger Landgericht.</p>
<p style="text-align: justify">Was &#8211; natürlich &#8211; ausblieb war der &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221;. Denn, und das ging in der Berichterstattung über diesen Fall fast völlig unter, der Täter, der mit einem Komplizen handelte, war, wie dieser, Türke. Das Opfer war Deutscher. Da muß der Täter also noch nicht einmal ins Gefängnis.</p>
<p style="text-align: justify">Wir wollen aber nicht so sehr auf die Richter schelten. Unsere Vorwürfe gelten vor allem der Politik, dem Gesetzgeber, der solche Gesetze schafft, die solche Schandurteile erst ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify">Und wir greifen auch die Presse an, die sich scheut, Täter und Opfer mit Namen und Nationalität zu benennen.</p>
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		<title>„Deutschland soll aus dem Euro austreten“</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 05:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautete eine Überschrift am 5.12. im Hamburger Abendblatt auf Seite 29. Auslöser dieser Überschrift war die Arbeit eines Hamburger Volkswirtschaftsprofessors zu Konzepten zum Austritt einiger wirtschaftlich stabiler Euro-Länder aus dem Euro-Raum von aktuell 17 Ländern. Der Tenor des Artikels kann in etwa mit der Aussage zusammengefaßt werden, daß der Austritt aus dem Euro günstiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">So lautete eine Überschrift am 5.12. im Hamburger Abendblatt auf Seite 29. Auslöser dieser Überschrift war die Arbeit eines Hamburger Volkswirtschaftsprofessors zu Konzepten zum Austritt einiger wirtschaftlich stabiler Euro-Länder aus dem Euro-Raum von aktuell 17 Ländern. Der Tenor des Artikels kann in etwa mit der Aussage zusammengefaßt werden, daß der Austritt aus dem Euro günstiger ist als eine dauerhafte Transferunion. Weiter interessant an dem Artikel ist der Vorschlag für Deutschland eine gemeinsame Währung mit Finnland, Luxemburg, Österreich und den Niederlanden einzugehen. Wenn wir die gut 5 Millionen Finnen aus dieser Aufzählung einmal ausblenden, findet der Vorschlag die volle Unterstützung der NPD-Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify">Luxemburg war Teil des Heiligen römischen Reiches deutscher Nationen, war Mitglied im Deutschen Bund und bis 1919 noch im Deutschen Zollverein. Die luxemburgische Sprache, das Lëtzebuergesch, ist eine moselfränkische hochdeutsche Mundart.</p>
<p style="text-align: justify">Die Österreicher sind zum weitaus größten Teil bayrischer Abstammung, Wien war jahrhundertelang Reichshauptstadt. Noch nach dem ersten Weltkrieg beschloß die demokratisch gewählte österreichische Nationalversammlung den Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich, welcher aber von den Siegern des ersten Weltkrieges verwehrt wurde.</p>
<p style="text-align: justify">Auch die Niederlande waren Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen. Nach der Aufteilung des Habsburger Herrschaftsgebietes in eine spanische und eine deutsche Linie fielen die Niederlanden der spanischen Linie zu. Unter Willem van Oranje kam es zum Aufstand gegen die spanische Herrschaft, infolge dessen sich die Niederlande nicht nur von der spanischen Herrschaft befreiten, sondern auch aus dem herrschaftsverwandten Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen ausschieden. Daher setzte sich das Lutherdeutsch in den Niederlanden nicht durch. Aber noch heute beginnen die Niederländer ihre Nationalhymne mit dem Satz „Wilhelmus von Nassawe bin ich von teutschem blut, dem vaterland getrawe bleib ich bis in den todt“; auf Hochdeutsch: „Wilhelm von Nassau bin ich, von deutschem Blut, dem Vaterland getreu bleib’ ich bis in den Tod“.</p>
<p style="text-align: justify">Der Vorschlag des Professors beinhaltet also, grob gesehen, fast nichts anderes  als eine Einheitswährung für fast alle deutschen Staaten in Europa. Unsere Zustimmung hat er.</p>
]]></content:encoded>
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