Multikulturell
Schlagwort für ein angeblich mögliches und gut zu bewertendes Nebeneinander verschiedenster kultureller Formen und Lebensweisheiten zahlreicher Nationen auf dem Boden einer nationalen Einheit, in einer ?Gesellschaft?. Diese Vorstellung mißachtet das Recht eines Volkes, in seinem Lebensraum ausschließlich seiner eigenen Überlieferung und Lebensgestaltung Raum zu geben, und bereitet (offen oder verdeckt) der Wahnvorstellung der ?One World? den Boden. Die freiwillige Abschottung einzelner Volks-gruppen in bekannten Einwanderungsländern (z.B. USA) voneinander, sowie die Entstehung von aus Volksgruppen zusammengesetzter Banden in allen Einwanderungsländern, ist bester Beweis für die Undurchführbarkeit echter ?Multikulturalität?. Gerade Kultur ist nur volksbezogen möglich, eine Kultur aus Versatzstücken verschiedenster Überlieferungen verliert alle Maßstäbe und hat keine Identität stiftende Aufgabe in einer Gemeinschaft mehr. Nationalisten lehnen die Zusammenschließung fremder Kultur- und Volksteile in die Nationalkultur ab. Sie sind bestrebt, nationale Eigenart auch der Fremden zu erhalten; schon deshalb, damit eine spätere Rückführung der Fremden in ihre angestammte Heimat nicht verbaut wird.
Kundgebung in Berlin
3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!
Bezirke in Hamburg
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